{"id":435454,"date":"2023-02-08T07:54:57","date_gmt":"2023-02-08T06:54:57","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=435454"},"modified":"2023-02-08T07:54:57","modified_gmt":"2023-02-08T06:54:57","slug":"neffa-will-den-naehprozess-in-der-modeindustrie-obsolet-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/neffa-will-den-naehprozess-in-der-modeindustrie-obsolet-machen\/","title":{"rendered":"NEFFA will den N\u00e4hprozess in der Modeindustrie obsolet machen"},"content":{"rendered":"\n<details class=\"io-block io-block__expanded-box\"><summary class=\"expanded-box__header\">Warum wir \u00fcber dieses Thema schreiben:<\/summary><div>  <p class=\"expanded-box__content\">Das Start-up verfolgt einen holistischen Ansatz, der soziale und \u00f6kologische Probleme in der Modeindustrie l\u00f6sen k\u00f6nnte. <\/p><\/div><\/details>\n\n\n\n<p>Die traditionellen Produktionsverfahren in der Modeindustrie sind Stricken und N\u00e4hen. Stricken ist ein relativ nachhaltiger Prozess. Die einzelnen Schnittteile k\u00f6nnen gleich in der angestrebten Form gefertigt werden \u2013 und dadurch entsteht kein Abfall. Das Gros der Kleidungsst\u00fccke wird jedoch gen\u00e4ht \u2013 und N\u00e4hen ist enorm ressourcenintensiv. Denn beim Zuschnitt aus Meterware entsteht viel Stoffabfall \u2013 und das Zusammenn\u00e4hen der einzelnen Schnittteile ist anspruchsvoll und zeitaufw\u00e4ndig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die amerikanische R\u00fcstungsindustrie arbeitet zwar bereits mit N\u00e4hrobotern, aber je flexibler das Material, desto mehr fehlt dem Roboter die Fingerfertigkeit, die es braucht, um Schnittteile aneinanderzuf\u00fcgen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ungel\u00f6ste Produktionsprobleme<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Produktionsauslagerung in Billiglohnl\u00e4nder hat das Problem nicht gel\u00f6st, sondern nur verlagert \u2013 und zus\u00e4tzliche Probleme geschaffen. Denn in den zumeist in Asien gelegenen Werkst\u00e4tten herrschen ausbeuterische Arbeitsbedingungen &#8211; mit langen Arbeitszeiten und geringen L\u00f6hnen. \u201eWir k\u00f6nnen diese Probleme l\u00f6sen und die Produktion wieder zur\u00fcck nach Europa bringen\u201c, erkl\u00e4rt Aniela Hoitink, Co-Gr\u00fcnderin und CEO des niederl\u00e4ndischen Start-ups <a href=\"https:\/\/www.mycotex.nl\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">NEFFA<\/a>. Sie hat gemeinsam mit der Technikerin Nicoline van Enter ein holistisches System entwickelt, das &#8211; neben N\u00e4hen und Stricken \u2013 zum n\u00e4chsten gro\u00dfen Herstellungsverfahren in der Modeindustrie werden soll.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video advgb-dyn-3c6abe1b\"><video controls src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MYCOTEX-by-NEFFA-crop-top-textured-chest-piece.mp4\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Video: Formen statt N\u00e4hen: Das Start-up NEFFA entwickelt eine Alternative zum aufw\u00e4ndigen N\u00e4hprozess in der Modeindustrie<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Modeindustrie leidet an einer langen Lieferkette und einem umst\u00e4ndlichen Procedere in der Produktion. Jedes Produkt ist individuell und erfordert eine neue Produktionslinie. Das hei\u00dft, die notwendigen Maschinen m\u00fcssen in der bestm\u00f6glichen Reihenfolge angeordnet werden, um akkurate und schnelle Abl\u00e4ufe zu gew\u00e4hrleisten. Diese Umstellung der Produktionslinie ist sehr zeitaufw\u00e4ndig und bremst die Produktivit\u00e4t von Werkst\u00e4tten\u201c, erkl\u00e4rt Aniela.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zur\u00fcck zur lokalen Produktion<\/h2>\n\n\n\n<p>Das in ihrem Start-up entwickelte System NEFFA macht diese Umstellung obsolet und bringt die Aussicht auf eine Produktion, die auch in Europa wieder leistbar sein k\u00f6nnte. Denn alle Arbeitsschritte werden von einem Roboter ausgef\u00fchrt. Das k\u00f6nnte die Produktentwicklung enorm verk\u00fcrzen &#8211; und die Umwelt entlasten. Denn aktuell werden Produktmuster mehrfach von Europa nach Asien und retour transportiert, um eine sorgf\u00e4ltige Verarbeitung sicherzustellen. Das ist ein Prozess, der sich \u00fcber Monate zieht und die Umwelt durch den Transport mit CO2-Emissionen belastet. \u201eWir sind vor Ort und viel flexibler in der Produktion. Es bedarf keiner langen Transporte und&nbsp;nach einem erfolgreichen Testlauf kann schnell nachbestellt werden\u201c, erkl\u00e4rt Aniela.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Holistische L\u00f6sung<\/h2>\n\n\n\n<p>Das holistische Produktionssystem, das sie und die Technikerin Nicoline van Enter entwickelt haben, basiert auf einem Material aus Pilzwurzeln, das dreidimensional verarbeitet werden kann. Dadurch f\u00e4llt der N\u00e4hprozess weg und die gesamte Produktion kann von einem Roboter ausgef\u00fchrt werden. Wobei NEFFA nicht selbst eine Fabrik aufbaut, sondern als Wissensvermittler fungiert und mit Unternehmen kollaboriert, welche entscheidende Kompetenzen f\u00fcr die Lieferkette einbringen \u2013 vom Material \u00fcber die Farbpigmente und die Produktion bis hin zur Beschichtung. Zwischen Materialproduktion und Beschichtung liegen nur einige wenige Produktionsschritte \u2013 und ein Zeitraum von sieben Tagen!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"vlp-link-container vlp-layout-basic wp-block-visual-link-preview-link advgb-dyn-cec2fb02\"><a href=\"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/die-niederlandische-forscherin-aniela-hoitink-zuchtet-kleidung-aus-kompostierbarem-myzelium-pilzwurzeln-um-fast-fashion-nachhaltig-zu-machen\/\" class=\"vlp-link\" title=\"Myzelium (Pilzwurzel) soll Fast Fashion nachhaltig machen\"><\/a><div class=\"vlp-layout-zone-side\"><div class=\"vlp-block-2 vlp-link-image\"><\/div><\/div><div class=\"vlp-layout-zone-main\"><div class=\"vlp-block-0 vlp-link-title\">Myzelium (Pilzwurzel) soll Fast Fashion nachhaltig machen<\/div><div class=\"vlp-block-1 vlp-link-summary\">Die meisten Menschen tragen\u00a0Fast Fashion, das hei\u00dft, relativ g\u00fcnstige Kleidungsst\u00fccke, die sie nach ein bis zwei Jahren entsorgen.<\/div><\/div><\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Den&nbsp;<em>proof-of-concept<\/em>&nbsp;haben die Gr\u00fcnderinnen schon erbracht. Aktuell kollaborieren sie mit dem deutschen Unternehmen <a href=\"https:\/\/www.desma.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Desma<\/a>, einem der gr\u00f6\u00dften Hersteller von Maschinen f\u00fcr die Schuhproduktion. Laut Aniela gibt es bis dato zwei m\u00f6gliche Produktionsstrategien. Ziel der Kooperation ist es, die geeignetere zu identifizieren. Gleichzeitig soll eine Pilotkollektion entstehen. Gemeinsam mit Partnern aus der Modeindustrie werden Prototypen entwickelt, die den individuellen Spezifikationen in Bezug auf Rei\u00df- und Zugfestigkeit sowie Abnutzung entsprechen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Produktion in 3D<\/h2>\n\n\n\n<p>Der aktuell zu testenden Produktionsmethode ging die Entwicklung von&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.mycotex.nl\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Mycotex<\/em><\/a>&nbsp; voran \u2013 ein Material, das aus Pilzwurzeln produziert wird. Es wird in gro\u00dfen Fermentern gez\u00fcchtet und ist nach f\u00fcnf bis sieben Tagen reif f\u00fcr die Ernte. Nach einer entsprechenden Aufbereitung ist der Rohstoff pastenf\u00f6rmig, wird mit Pigmenten gef\u00e4rbt und kann zu einem Kleidungsst\u00fcck verarbeitet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wesentliche Produktionstools sind ein Roboterarm und eine vorab definierte Form. Der Roboter bringt die weiche Masse auf die Form auf und im Trocknungsprozess entsteht ein Textil in 3D-Form, das fest aber flexibel ist. Wenn das Produkt von der Form abgel\u00f6st ist, muss es nur noch beschichtet und der finalen Verarbeitung zugef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Flexible Produktion<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein gro\u00dfer Vorteil der Produktionsmethode ist die Flexibilit\u00e4t. Der vollautomatisierte Prozess kann sowohl f\u00fcr Kleidung als auch f\u00fcr Accessoires und Schuhe eingesetzt werden. Die Produktionsmethode erfordert weder hohe Temperaturen noch Druck. Dadurch kann die Form blasenartig sein und verschiedene Gestalten annehmen. Der Roboter erkennt die Gestalt&nbsp;und arbeitet auf Basis der Informationen, die er von der Form erh\u00e4lt. Dadurch kann derselbe Roboter, der eine Tasche herstellen kann, auch das Oberteil eines Schuhs oder ein Kleidungsst\u00fcck herstellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um der Modeindustrie zu beweisen, dass sie als Start-up relevant sind, m\u00f6chten die Gr\u00fcnderinnen zun\u00e4chst hohe St\u00fcckzahlen produzieren. Langfristiges Ziel ist es jedoch, auf Anfrage von Verbrauchern \u2013 und nach deren K\u00f6rperma\u00dfen zu produzieren. Dann k\u00f6nnten Verbraucherinnen das gew\u00fcnschte Modell online bestellen, ihre Bodyscans hochladen und nach kurzer Zeit ihr personalisiertes Kleidungst\u00fcck entgegennehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vliesartiges Material<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Material hat einen soften Charakter. Von der Anmutung liegt es zwischen Leder und Plastik. Die Materialoberfl\u00e4che kann glatt oder strukturiert sein. Aniela zeigt eine Tasche, deren Oberfl\u00e4che gro\u00dfe Ausst\u00fclpungen in Kegelform aufweist \u2013 eine neuartige \u00c4sthetik, die noch nie dagewesen ist \u2013 und erst durch die Herstellungsmethode m\u00f6glich wurde. Ein konventionelles Beispiel f\u00fcr die M\u00f6glichkeit des Textierens ist eine krokodillederartige Struktur.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Aniela kann <em>Mycotex<\/em> f\u00fcr viele in der Modeindustrie gebr\u00e4uchliche Materialien eingesetzt werden, weil es in St\u00e4rke, Flexibilit\u00e4t und Textur variiert werden kann. Derzeit erlebt das Start-up eine starke Nachfrage aus der lederverarbeitenden Industrie. Aniela: \u201eHier gibt es eine Reihe an Unternehmen, die bereits mit Myzelium arbeiten. F\u00fcr sie ist unsere Produktionsmethode der n\u00e4chste Schritt.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kompostierbar<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mycotex<\/em> hat den Vorteil, dass es umweltschonend aus einem nachwachsenden Rohstoff gewonnen werden kann. Am Ende des Lebenszyklus kann das Kleidungsst\u00fcck vom Nutzer ganz einfach zu Hause kompostiert werden. Aniela und Nicoline wollen aber nicht nur mit Myzel arbeiten, sondern auch die Entwicklung anderer Materialien vorantreiben &#8211; wie etwa collagen- oder algenbasierte Rohstoffe, in denen sie gro\u00dfes Potenzial sehen. Das von ihnen entwickelte Produktionsverfahren eignet sich prinzipiell f\u00fcr alle biotechnologisch hergestellten Materialien.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"vlp-link-container vlp-layout-basic wp-block-visual-link-preview-link advgb-dyn-b86c3c66\"><a href=\"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/ein-dreidimensionaler-ansatz-konnte-die-modeproduktion-revolutionieren\/\" class=\"vlp-link\" title=\"Ein dreidimensionaler Ansatz k\u00f6nnte die Modeproduktion revolutionieren\"><\/a><div class=\"vlp-layout-zone-side\"><div class=\"vlp-block-2 vlp-link-image\"><\/div><\/div><div class=\"vlp-layout-zone-main\"><div class=\"vlp-block-0 vlp-link-title\">Ein dreidimensionaler Ansatz k\u00f6nnte die Modeproduktion revolutionieren<\/div><div class=\"vlp-block-1 vlp-link-summary\">Seit 400 Jahren feilen wir an der Schnitttechnik. Wir arbeiten auf dem flachen Papier um uns an den dreidimensionalen K\u00f6rper anzun\u00e4hern. <\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die traditionellen Produktionsverfahren in der Modeindustrie sind Stricken und N\u00e4hen. Stricken ist ein relativ nachhaltiger Prozess. Die einzelnen Schnittteile k\u00f6nnen gleich in der angestrebten Form gefertigt werden \u2013 und dadurch entsteht kein Abfall. Das Gros der Kleidungsst\u00fccke wird jedoch gen\u00e4ht \u2013 und N\u00e4hen ist enorm ressourcenintensiv. 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