{"id":433653,"date":"2023-01-25T06:30:00","date_gmt":"2023-01-25T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=433653"},"modified":"2023-01-25T06:30:00","modified_gmt":"2023-01-25T05:30:00","slug":"wie-sich-drohnen-und-hubschrauber-den-luftraum-teilen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/wie-sich-drohnen-und-hubschrauber-den-luftraum-teilen\/","title":{"rendered":"Wie sich Drohnen und Hubschrauber den Luftraum teilen"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr viele von uns sind Drohnen in erster Linie Spielzeug. Aber sie k\u00f6nnen immer mehr. Zivile Drohnen \u00fcbernehmen immer mehr echte Aufgaben, transportieren Blutkonserven oder Medikamente, untersuchen Bahnd\u00e4mme, Br\u00fccken oder Industrieanlagen auf Sch\u00e4den oder sammeln Umweltdaten. Dieser Bereich wird in den n\u00e4chsten Jahren trotz der prek\u00e4ren wirtschaftlichen Gesamtlage weiter wachsen.<\/p>\n\n\n\n<details class=\"io-block io-block__expanded-box\"><summary class=\"expanded-box__header\">Warum wir \u00fcber dieses Thema schreiben:<\/summary><div>  <p class=\"expanded-box__content\">Innovation Origins berichtet regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Entwicklungen bei Drones. Diese Flieger kommen immer h\u00e4ufiger zum Einsatz. <\/p><\/div><\/details>\n\n\n\n<p>So rechnet der deutsche <a href=\"https:\/\/www.verband-unbemannte-luftfahrt.de\">Verband der Unbemannten Luftfahrt<\/a> in einer aktuellen Studie bis 2030 mit einem Wachstum des Drohnenmarkts um 525 Prozent. Dann w\u00fcrden 126 000 kommerzielle und um die 721 000 private Drohnen \u00fcber Deutschland unterwegs sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">DLR-Gro\u00dfversuch<\/h2>\n\n\n\n<p>Gerade \u00fcber gro\u00dfen St\u00e4dten m\u00fcssten sich dann Drohnen, Flugtaxis, Hubschrauber und Flugzeuge kontrolliert im gleichen Luftraum bewegen. Die EU hat hierzu bereits eine Richtlinie erlassen, die genau das regelt. Sie tritt am 23. Januar 2023 in Kraft. Wie das Management des Luftverkehrs unter solchen Umst\u00e4nden funktionieren soll, haben Wissenschaftler des <a href=\"https:\/\/www.dlr.de\/DE\/Home\/home_node.html\">Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt<\/a> (DLR) am <a href=\"https:\/\/cochstedt-airport.de\">Forschungsflughafen Cochstedt<\/a> bei Magdeburg praktisch erprobt. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/volodrone-auf-dem-vorfeld-des-dlr-drohnenzentrums-in-cochstedt-1004x669.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-433657\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Unter dem Dach des Projekts \u201e<a href=\"https:\/\/corus-xuam.eu\">CORUS-XUAM<\/a>\u201c testeten die Forscher mit einer \u201eVolocopter\u201c-Frachtdrohne und einem DLR-Hubschrauber verschiedene Einsatzszenarien, wie sich schon in naher Zukunft \u00fcber unseren St\u00e4dten abspielen k\u00f6nnten. \u201eCORUM-XUAM\u201c steht f\u00fcr \u201eConcept of Operations for European UTM systems \u2013 Extensions f\u00fcr urban air mobility\u201c. Ziel war, zu lernen, wie sich Drohnen und Hubschrauber am besten aus dem Weg gehen und wie eine Luftverkehrskontrolle funktionieren f\u00fcr beide funktionieren kann. Neben dem DLR waren auch die Deutsche Flugsicherung DFS, deren Dienstleistungstochter Droniq und der Lufttaxi-Hersteller Volocopter beteiligt.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"vlp-link-container vlp-layout-basic wp-block-visual-link-preview-link advgb-dyn-2df2bd5d\"><a href=\"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/selbstfliegende-drohne-macht-rettungsdienste-effizienter\/\" class=\"vlp-link\" title=\"Selbstfliegende Drohne macht Rettungsdienste effizienter\"><\/a><div class=\"vlp-layout-zone-side\"><div class=\"vlp-block-2 vlp-link-image\"><\/div><\/div><div class=\"vlp-layout-zone-main\"><div class=\"vlp-block-0 vlp-link-title\">Selbstfliegende Drohne macht Rettungsdienste effizienter<\/div><div class=\"vlp-block-1 vlp-link-summary\">Noch vor wenigen Jahren befanden sich die Entwickler von Drohnen in einer modernen Version des Wilden Westens, da es keine klaren Richtlinien oder Vorschriften gab.<\/div><\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein besonderer Luftraum f\u00fcr Drohnen&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Luftverkehrskontrolle oder Flugsicherung von heute steht auf zwei S\u00e4ulen. Die eine S\u00e4ule ist ein umfangreiches Regelwerk f\u00fcr den Luftverkehr, das Flugwege, Flugh\u00f6hen, Start- und Landeverfahren, aber auch Ausweichregeln vorschreibt. Die zweite S\u00e4ule ist der st\u00e4ndige Funkkontakt zwischen den Piloten und den Fluglotsen am Boden. Allerdings st\u00f6\u00dft dieses System an seine Grenzen. Viele Drohnen sind zu klein und fliegen zu tief, um von \u00dcberwachungsradars erfasst zu werden. Au\u00dferdem werden es immer mehr. Zudem werden viele Drohnen autonom unterwegs sein. Das erfordert ein stark automatisiertes Flugleitsystem, das die herk\u00f6mmliche Flugsicherung erg\u00e4nzt und in die extrem niedrigen H\u00f6henbereiche ausdehnt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20200916TIP_S4A0156_T_Indra-1004x592.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-433660\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Integrated Drone Control Center for industrial Multicopter drones\/ UAS at Hamburg Harbor\/ Germany. Photo: Thorsten Indra<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das DLR und europ\u00e4ische Partner arbeiten am so genannten \u201eU-Space\u201c. In dem sollen Drohnenfl\u00fcge vom Start bis zur Landung am Zielpunkt automatisiert gef\u00fchrt werden. Ein U-Space ist ein abgegrenzter Bereich im unteren Luftraum von unter 120 Metern \u00fcber einem st\u00e4dtischen Umfeld. In ihm werden sowohl Drohnenfl\u00fcge als auch die von Lufttaxis, Hubschraubern oder Flugzeugen \u00fcberwacht und koordiniert. Das soll, \u00e4hnlich wie heute schon, sicherstellen, dass ein Rettungshubschrauber jederzeit passieren kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Service-Provider<\/h2>\n\n\n\n<p>In den U-Spaces sollen prim\u00e4r kommerzielle und industriell genutzte Drohnen fliegen. Die Koordination eines U-Spaces \u00fcbernimmt ein U-Space-Service-Provider. \u00dcber den k\u00f6nnen die Nutzer ihre Fl\u00fcge anmelden und den den Flug selbst \u00fcberwachen. Hier bekommen sie die Flugfreigabe und eine sichere Flugroute.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der U-Space-Service-Provider bietet folgende Dienste:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Identifizierung der Drohne, die mit einem elektronischen Nummernschild ausgestattet wird und ihre Position sendet.<\/li>\n\n\n\n<li>Genehmigung, Flugfreigabe und Routenplanung.<\/li>\n\n\n\n<li>Informationen \u00fcber den aktuellen Verkehr und etwaige Flugbeschr\u00e4nkungen im U-Space.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>\u201eWir \u00fcbernahmen bei den CORUS-XUAM-Flugversuchen in Cochstedt im Detail die Bereitstellung eines U-Space-Dienstes, der sowohl in der Planungsphase als auch w\u00e4hrend des aktiven Fluges Routenkonflikte eines Flugtaxis erkennen und aufl\u00f6sen kann\u201c, sagte Karolin Schweiger vom DLR-Institut f\u00fcr Flugf\u00fchrung. \u201eDadurch wird sichergestellt, dass das Flugtaxi auch w\u00e4hrend es in der Luft ist, sicher mit spontan aufkommenden und unvorhersehbaren Verkehrsteilnehmern wie Rettungshubschraubern interagieren kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Urbane Szenarien im Flugversuch&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Die DLR-Wissenschaftler stellten in Cochstedt zwei Szenarios nach. Das eine simulierte eine Verbindung zwischen der Innenstadt von Frankfurt und dem Rhein-Main-Gro\u00dfflughafen. Das zweite Szenario bildete eine Drohnenflug-Verbindung zwischen dem London City Airport und London-Heathrow nach. F\u00fcr beide Szenarien hatten die Experten Positionen festgelegt, die verschiedene Vertiports darstellen sollten. Anmeldung, Freigabe, aber auch Planung der einzelnen Flugrouten erfolgten \u00fcber den digitalen Verbunds des U-Space-Dienstes. Teil der Flugversuche waren auch Ausweichszenarien, etwa f\u00fcr den Fall, dass ein Rettungshubschrauber den U-Space durchfliegen oder dort landen muss.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kurskorrekturen<\/h2>\n\n\n\n<p>Den Part des Rettungshubschraubers \u00fcbernahm dabei ein echter Hubschrauber des ADAC. In den einzelnen Szenarien testeten die Wissenschaftler dann unterschiedliche Reaktionsm\u00f6glichkeiten. Im \u201eFrankfurt\u201c-Szenario musste die Volocopter-Drohne dem Hubschrauber durch automatische Kurskorrektoren ausweichen. \u00dcber dem virtuellen London verfolgten die Forschungsteams einen anderen Ansatz. Dieses Mal lie\u00dfen sie die Drohne langsamer fliegen, um Abstand zum normalen Luftverkehr zu halten oder wiederum einem Hubschrauber auszuweichen. Eine geringere Fluggeschwindigkeit hilft auch, wenn es darum geht, Verz\u00f6gerungen am Ziel aufzufangen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Europ\u00e4ische U-Spaces<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Versuche am Forschungsflughafen Cochstedt sind Teil einer ganzen Reihe von \u00e4hnlichen Versuchen in ganz Europa. In Deutschland gab es bereits andere Gro\u00dfversuche mit einem U-Space. Ein Beispiel ist ein Gro\u00dfversuch \u00fcber dem Hamburger Hafen. Zwischen Mai 2021 und November 2021 f\u00fchrten die DFS und Droniq zusammen mit Partnern aus Hamburg ein U-Space-Reallabor durch. Beteiligt waren etwa die Hamburg Port Authority, Hamburg Aviation und die st\u00e4dtische Wirtschaftsbeh\u00f6rde. \u00c4hnlich wie in Cochstedt sollten die f\u00fcr einen U-Space wichtigen Dienste unter realen Bedingungen erprobt werden. \u00dcber einem 30 Quadratkilometer gro\u00dfen Abschnitt des Hamburger Hafen verkehrten also erstmals Drohnen entsprechend den Anforderungen der Europ\u00e4ischen Agentur f\u00fcr Flugsicherheit EASA. Die Ergebnisse flie\u00dfen dann in die Ausgestaltung realer U-Spaces \u00fcber unseren St\u00e4dten ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Foto oben: Eine Drohne bei einem Flug im Rahmen des U-Space-Reallabors Hamburger Hafen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr viele von uns sind Drohnen in erster Linie Spielzeug. Aber sie k\u00f6nnen immer mehr. 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