{"id":426982,"date":"2022-12-16T16:00:00","date_gmt":"2022-12-16T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=426982"},"modified":"2022-12-16T16:00:00","modified_gmt":"2022-12-16T15:00:00","slug":"kuenstliche-intelligenz-soll-betroffenen-epileptische-anfaelle-rechtzeitig-ankuendigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/kuenstliche-intelligenz-soll-betroffenen-epileptische-anfaelle-rechtzeitig-ankuendigen\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstliche Intelligenz soll Betroffenen epileptische Anf\u00e4lle rechtzeitig ank\u00fcndigen"},"content":{"rendered":"\n<details class=\"io-block io-block__expanded-box\"><summary class=\"expanded-box__header\">Warum wir \u00fcber dieses Thema schreiben:<\/summary><div>  <p class=\"expanded-box__content\">Das Projekt hat das Potenzial das Leben vieler, die pl\u00f6tzlich eintretende epileptische Anf\u00e4lle erleiden, wesentlich zu verbessern. <\/p><\/div><\/details>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnder Hans-Peter Pichler und Patrick Haidinger haben selbst F\u00e4lle von Epilepsie in ihrer Umgebung. Beide sind KI-Enthusiasten und&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.fivesquare.ai\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Serial Entrepreneure<\/a><\/em>&nbsp;und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie beschlossen, das Leben dieser Menschen zu verbessern. Im Projekt <em>Epilepsia<\/em> wollen sie die&nbsp;<em>K\u00fcnstliche Intelligenz<\/em>&nbsp;(KI) nutzen, um den Betroffenen&nbsp;<em>epileptische Anf\u00e4lle<\/em>&nbsp;rechtzeitig anzuk\u00fcndigen. Teil ihrer Strategie ist es, die Ger\u00e4te einfach und mobil zu gestalten, damit diese st\u00e4ndig am K\u00f6rper getragen werden k\u00f6nnen. In dieser Serie von&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/category\/startups\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Start-up of the Day<\/a><\/em> spricht Co-Gr\u00fcnder Hans-Peter Pichler \u00fcber die Herausforderungen des Projekts:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welches Problem l\u00f6st ihr und warum ist das wichtig?&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Rund 50 Millionen Menschen weltweit leiden an akuter Epilepsie und sind dadurch in ihrem Alltag stark eingeschr\u00e4nkt. Durch unser Projekt&nbsp;<em>Epilepsia<\/em> k\u00f6nnen wir epileptische Anf\u00e4lle nicht vermeiden, aber wir k\u00f6nnen die damit verbundenen Risiken minimieren. Unsere L\u00f6sung&nbsp;erm\u00f6glicht es erstmals auch mobile Daten zu erfassen und pr\u00e4zisere&nbsp;Prognosen zu stellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Damit wollen wir den Betroffenen einen Teil ihrer Freiheit zur\u00fcckgeben und dar\u00fcber hinaus Daten bereitstellen, welche die Epilepsieforschung unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht k\u00f6nnen wir Betroffenen in naher Zukunft auch wieder die Sicherheit geben, Dinge zu machen, die ihnen verwehrt sind &#8211; wie etwa Autofahren.&nbsp;Dazu m\u00fcssen jedoch erst eine Reihe von Sicherheitsstandards erf\u00fcllt und beh\u00f6rdliche H\u00fcrden genommen werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und wer wei\u00df, vielleicht tragen wir eines Tages auch zur Heilung von Epilepsie bei &#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em><br><\/em>Wie k\u00f6nnen wir uns die technische L\u00f6sung vorstellen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir entwickeln ein System, das es erm\u00f6glichen wird, epileptische Anf\u00e4lle fr\u00fchzeitig zu erkennen und Patienten und Patientinnen rechtzeitig vor dem Eintreten eines Anfalls zu warnen. Dazu nutzen wir spezielle Vitalparameter wie etwa den Blutdruck. Die Parameter, die entscheidend f\u00fcr das Eintreten von Anf\u00e4llen sind, werden wir in einer gro\u00df angelegten Studie gemeinsam mit der&nbsp;<em>Johannes Kepler Universit\u00e4t<\/em>&nbsp;und dem&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.kepleruniklinikum.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kepler Universit\u00e4tsklinikum<\/a><\/em>&nbsp;(KUK) ermitteln.&nbsp;Anhand dieser Daten werden wir dann Algorithmen entwickeln. Diese werden wir auf ein eigens konzipiertes Wearable \u00fcbertragen, das Patienten und Patientinnen unkompliziert permanent tragen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"vlp-link-container vlp-layout-basic wp-block-visual-link-preview-link advgb-dyn-38dc8647\"><a href=\"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/behandlung-von-epilepsie-durch-nicht-invasive-elektroden\/\" class=\"vlp-link\" title=\"Behandlung von Epilepsie durch nicht-invasive elektroden\"><\/a><div class=\"vlp-layout-zone-side\"><div class=\"vlp-block-2 vlp-link-image\"><\/div><\/div><div class=\"vlp-layout-zone-main\"><div class=\"vlp-block-0 vlp-link-title\">Behandlung von Epilepsie durch nicht-invasive elektroden<\/div><div class=\"vlp-block-1 vlp-link-summary\">Etwa 0,6 Prozent der Deutschen befinden sich derzeit aufgrund einer Epilepsie-Erkrankung in \u00e4rztlicher Behandlung. Nicht bei allen sprechen Medikamente oder andere Methoden an. Die Tiefenhirnstimulation &hellip; <a href=\"\">Continued<\/a><\/div><\/div><\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was war das gr\u00f6\u00dfte Hindernis, das Sie \u00fcberwinden mussten? Gab es einen Moment, in dem ihr aufgeben wollten?<\/h2>\n\n\n\n<p>Aufgeben sollte nie eine Option sein. Nat\u00fcrlich ist es immer schwierig, ein Projekt in Gang zu bringen. Deshalb ist es wichtig, starke und zuverl\u00e4ssige Partner zu haben, mit denen man rechnen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Leistungen haben euch wirklich stolz gemacht?<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns ist es toll, die Fortschritte im Projekt&nbsp;<em>Epilepsia<\/em>&nbsp;zu sehen. Aber auch unser Ziel, Betroffenen epileptische Anf\u00e4lle rechtzeitig anzuk\u00fcndigen, um ihnen dabei zu helfen, ihr Leben freier zu gestalten, treibt uns enorm an, so dass wir st\u00e4ndig 110 Prozent geben. Wir arbeiten in unserem Unternehmen&nbsp;<em>FiveSquare&nbsp;<\/em>&nbsp;an mehreren Projekten parallel und&nbsp;<em>Epilepsia<\/em>&nbsp;motiviert uns auch f\u00fcr unsere anderen Projekte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Stolz sind wir vor allem auf unser stetig wachsendes Team und die Leistungen, die wir alle gemeinsam vollbringen. Ohne dieses Team w\u00e4ren wir&nbsp;heute nicht da, wo wir sind!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie schwer war es, eine Finanzierung zu bekommen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Produktentwicklung konnten wir mit F\u00f6rderungen verschiedener Gremien finanzieren, die wir von unseren Ideen \u00fcberzeugten. Dazu waren nat\u00fcrlich auch umfassende Vorbereitungen notwendig.&nbsp;&nbsp;Aber ganz generell ist \u00d6sterreich ein guter N\u00e4hrboden f\u00fcr innovative Ideen und stellt eine F\u00fclle an verschiedenen F\u00f6rderinstrumenten bereit.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">K\u00f6nntet ihr euch einen besseren\/idealen Ort f\u00fcr euer Start-up vorstellen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Dazu ein ehrliches Nein. Wir haben beide an der&nbsp;<em><a href=\"http:\/\/www.jku.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Johannes Kepler Universit\u00e4t Linz<\/a><\/em>&nbsp;(JKU) studiert und sp\u00e4ter bewusst einen Unternehmenssitz in Universit\u00e4tsn\u00e4he gew\u00e4hlt. Unsere Projekte sind forschungsorientiert und durch die r\u00e4umliche N\u00e4he k\u00f6nnen wir uns st\u00e4ndig mit den Forschenden austauschen und die neuesten Forschungserkenntnisse in unsere Produkte und L\u00f6sungen einflie\u00dfen lassen. Wir empfinden die Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern, einzelnen Fachbereichen und Disziplinen als eine synergetische und denken, dass das ziemlich einzigartig ist. Auch in der Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir hier in Linz beg\u00fcnstigt. Denn so viele junge und top motivierte Individuen findet man nur selten an einem Ort.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo m\u00f6chtet ihr mit eurem Unternehmen in f\u00fcnf Jahren sein?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir wollen vor allem die Technologie der&nbsp;<em>K\u00fcnstlichen Intelligenz<\/em>&nbsp;in Europa salonf\u00e4hig machen. Dazu ist es notwendig, den Menschen die Angst vor KI zu nehmen und zu zeigen, dass KI keinen von den g\u00e4ngigen Alptr\u00e4umen bedient. Wir bauen keinen Terminator und nehmen auch keine Arbeitspl\u00e4tze weg, ganz im Gegenteil: Wir schaffen technologische L\u00f6sungen, die die Menschheit voranbringen und die Lebensqualit\u00e4t steigern. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen immer die Menschen und L\u00f6sungen, mit denen wir einen messbaren positiven gesellschaftlichen Beitrag liefern wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>In f\u00fcnf Jahre m\u00f6chten wir Teil einer Bewegung sein, welche die technologische Vorreiterschaft in Europa ma\u00dfgeblich ausbaut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was macht eure Innovation besser\/anders als existierende Dinge?<\/h2>\n\n\n\n<p>Insbesondere m\u00f6chten wir hier auf den Innovationscharakter von&nbsp;<em>Epilepsia<\/em>&nbsp;eingehen. Wir m\u00f6chten K\u00fcnstliche Intelligenz von ihrem Stigma befreien und zeigen, dass sie den Menschen hilft und nicht schadet.&nbsp;&nbsp;Dazu entwickeln wir ein Wearable, das es Betroffenen erm\u00f6glicht, epileptische Anf\u00e4lle fr\u00fchzeitig zu erkennen. Dar\u00fcber hinaus m\u00f6chten wir state-of-the-Art Methoden des&nbsp;<em>Maschinellen Lernens<\/em>&nbsp;einsetzen, um verschiedene Arten von Epilepsie m\u00f6glichst pr\u00e4zise zu erkennen. Wesentlicher Innovationsfaktor ist hierbei die Integration des Ger\u00e4ts in das Alltagsgeschehen der Patientinnen und Patienten &#8211; durch mobile Technologien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>M\u00f6chten Sie mehr Beitr\u00e4ge \u00fcber Start-ups lesen? Weitere Folgen dieser Serie finden Sie&nbsp;<\/em><\/strong><a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/tag\/start-up-of-the-day-de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong><em>hier<\/em><\/strong><\/a><strong><em>.<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gr\u00fcnder Hans-Peter Pichler und Patrick Haidinger haben selbst F\u00e4lle von Epilepsie in ihrer Umgebung. 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