{"id":420018,"date":"2022-11-25T06:30:00","date_gmt":"2022-11-25T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=420018"},"modified":"2022-11-25T06:30:00","modified_gmt":"2022-11-25T05:30:00","slug":"mit-phototherapie-chronische-wunden-nicht-invasie-behandeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/mit-phototherapie-chronische-wunden-nicht-invasie-behandeln\/","title":{"rendered":"Mit Phototherapie chronische Wunden  nicht-invasiv behandeln"},"content":{"rendered":"\n<details class=\"io-block io-block__expanded-box\"><summary class=\"expanded-box__header\">Warum wir \u00fcber dieses Thema schreiben:<\/summary><div>  <p class=\"expanded-box__content\">Die nicht-invasive physikalische Phototherapie bietet eine Alternative zu Antibiotika. Sie ist relativ leicht anzuwenden und hat keine Nebenwirkungen. Als solches k\u00f6nnte diese auch chronische Wunden besser und rascher als g\u00e4ngige Behandlungen zum Heilen bringen. <\/p><\/div><\/details>\n\n\n\n<p>Chronische Wunden&nbsp;treten ein, wenn Verletzungen nicht innerhalb von drei Monaten abheilen und im Wundheilungsprozess feststecken. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr k\u00f6nnen vielf\u00e4ltig sein. Die <a href=\"https:\/\/www.tuwien.at\/tu-wien\/aktuelles\/news\/ausgezeichneter-abschluss-mit-dem-dissertationspreis-der-stadt-wien\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Diplom Ingenieurin Dr. Lisa Hacobian<\/a> konzentrierte sich in ihrer Studie auf zwei h\u00e4ufige Faktoren: Sauerstoffunterversorgung, wie sie oft bei Gef\u00e4\u00df- oder Stoffwechselerkrankungen auftreten &#8211; und Infektionen. Forschungsziel war es, neuartige therapeutische Konzepte zur Verbesserung der Wundheilung zu untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Chronische Wunden<\/h2>\n\n\n\n<p>Chronische Wunden sind ein Thema, das sehr komplex ist und die individuelle Wundsituation&nbsp;\u00fcbersteigt oft das Potenzial herk\u00f6mmlicher Behandlungsans\u00e4tze.&nbsp;Denn infizierte Wunden k\u00f6nnen von verschiedenen St\u00e4mmen von Mikroorganismen besiedelt sein. Diese St\u00e4mme k\u00f6nnen sich auch gegenseitig beeinflussen und eine Vielzahl von Abwehrmechanismen entwickeln. \u201eBei Infektionen war lange Zeit die Antibiotika-Behandlung eine nahezu perfekte Therapie-Option. Allerdings drohen zunehmende Antibiotikaresistenzen diese tolle Errungenschaft zunichte zu machen\u201c, erkl\u00e4rt Hacobian und weiter: \u201eBereits jetzt sterben j\u00e4hrlich hunderttausende Menschen weltweit an Infektionen, gegen die Antibiotika nicht mehr helfen. Sollten wir das Problem nicht in den Griff bekommen, k\u00f6nnten laut Sch\u00e4tzungen der WHO 2050 bereits 10 Millionen Menschen pro Jahr betroffen sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"vlp-link-container vlp-layout-basic wp-block-visual-link-preview-link advgb-dyn-c9e7b9ab\"><a href=\"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/gesteigerte-hygiene-foerdert-antibiotikaresistenz\/\" class=\"vlp-link\" title=\"Gesteigerte Hygiene f\u00f6rdert Antibiotikaresistenz\"><\/a><div class=\"vlp-layout-zone-side\"><div class=\"vlp-block-2 vlp-link-image\"><\/div><\/div><div class=\"vlp-layout-zone-main\"><div class=\"vlp-block-0 vlp-link-title\">Gesteigerte Hygiene f\u00f6rdert Antibiotikaresistenz<\/div><div class=\"vlp-block-1 vlp-link-summary\">In R\u00e4umen mit gesteigerten Hygienema\u00dfnahmen nimmt die mikrobielle Vielfalt ab und beg\u00fcnstigt die Diversit\u00e4t von Resistenzen \u2013 das fand ein Forscherteam an der TU Graz &hellip; <a href=\"\">Continued<\/a><\/div><\/div><\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Antibiotikaresistenzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen auch verschiedene Grunderkrankungen, die sich auf das Immunsystem und das Gef\u00e4\u00dfsystem auswirken, die Therapie zus\u00e4tzlich erschweren. Die Forschung n\u00e4hert sich dieser Komplexit\u00e4t im Bereich chronische Wunden zunehmend an und kann auch schon erste Erfolge verzeichnen. Allerdings arbeite man aufgrund der wachsenden Antibiotikaresistenzen gegen die Zeit.&nbsp;Eine weltweit gute Zusammenarbeit und verschiedene Forschungsans\u00e4tze werden notwendig sein, um m\u00f6glichst rasch gute Behandlungsalternativen zu entwickeln, die bereit stehen, wenn der goldene Standard der Antibiotikatherapie nicht mehr wirken sollte, so die junge Forscherin.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nicht-invasive physikalische Therapie<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit den Behandlungsalternativen, die Hacobian in ihrer Dissertation beforschte, kn\u00fcpfte sie an ihr Praktikum am&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/trauma.lbg.ac.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ludwig Boltzmann Institut f\u00fcr Traumatologie<\/a><\/em>&nbsp;an, das sie in ihrem Bachelorstudium absolvierte. Damals lernte sie nicht-invasive physikalische Therapieans\u00e4tze kennen \u2013 und insbesondere die&nbsp;<em>Phototherapie<\/em>. Die Vorstellung, chronische Wunden&nbsp;auf nicht-invasive Art zu therapieren und damit deutliche Verbesserungen f\u00fcr Patienten zu erzielen, begeisterte sie. Ihre Dissertation war die Gelegenheit, sich in den weltweiten Forschungskanon einzubringen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized advgb-dyn-346afb79\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Photodynamic_therapy-669x1004.jpg\" alt=\"chronische Wunden, Antibiotikaresistenz, nicht-invasive Therapie, Phototherapie\" class=\"wp-image-420080\" width=\"466\" height=\"699\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gemeinfrei, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=3097611<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Funktion der Phototherapie<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Phototherapie basiert auf der Anwendung von Licht einer bestimmten Wellenl\u00e4nge (Lichtfarbe)&nbsp;und wird traditionell in zwei verschiedenen Varianten angewendet: der&nbsp;<em>Photobiomodulation<\/em>&nbsp;(PBM) und der <em>antimikrobiellen photodynamischen Therapie<\/em>&nbsp;(aPDT). Beide Therapien&nbsp;werden bereits seit dem fr\u00fchen 20. Jahrhundert eingesetzt und zeigten schon damals gute Behandlungserfolge. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Niels_Ryberg_Finsen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Niels Finsen<\/a> erhielt f\u00fcr die Behandlung von&nbsp;<em>Lupus vulgaris<\/em>&nbsp;(Hauttuberkulose) mit blauem und rotem Licht schon 1903 den <em>Nobelpreis<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell wird die&nbsp;<em>photodynamische Therapie<\/em>&nbsp;beispielsweise erfolgreich im Bereich der&nbsp;<em>Onkologie<\/em>&nbsp;eingesetzt. Wirksamkeit kann bei&nbsp;<em>Bronchial-, \u00d6sophagus- und Blasenkarzinom<\/em>&nbsp;sowie bei einer Reihe von Hauttumoren erzielt werden. Die&nbsp;<em>antimikrobielle photodynamische Therapie<\/em>&nbsp;wird unter anderem erfolgreich in der Zahnmedizin zur Behandlung von&nbsp;<em>Parodontitis<\/em>&nbsp;angewendet. \u201eDa bei Infektionen lange Zeit die <em>Antibiotika<\/em>-Behandlung eine nahezu perfekte Therapie-Option war, gab es bisweilen kaum Bedarf an Alternativen und die Anwendung der&nbsp;<em>photodynamischen Therapie<\/em>&nbsp;zur Behandlung von Infektionen steckt hier daher vergleichsweise noch in den Kinderschuhen\u201c, so die Forscherin.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lichtfarbe und photoaktive Substanzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der&nbsp;<em>Photobiomodulation<\/em>&nbsp;werden Zellen und Gewebe mit Lichtfarbe bestrahlt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der&nbsp;<em>antimikrobiellen photodynamischen Therapie<\/em>&nbsp;werden&nbsp;<em>photoaktive Substanzen<\/em>&nbsp;mit Lichtfarbe bestrahlt, um eine antimikrobielle Kettenreaktion zu aktivieren &#8211; und Infektionen zu bek\u00e4mpfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kombiniert verbinden die beiden T<em>herapien<\/em>&nbsp;zwei positive Aspekte: Sie k\u00f6nnen die Wundheilung stimulieren und die Keimbelastung reduzieren. Zus\u00e4tzlich greifen sie an einer Vielzahl von Komponenten der Mikroorganismen an. Das unterscheidet sie von <em>Antibiotika<\/em>, die meist auf dem sehr spezifischen&nbsp;<em>Schl\u00fcssel-Schloss-Prinzip<\/em>&nbsp;basieren. Bei jenem hindert der Wirkstoff durch das passgenaue Binden an einer bestimmten Stelle im Bakterium das Wachstum oder t\u00f6tet das Bakterium sogar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large advgb-dyn-00dc0185\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Graphical-Abstract_Dissertation-1004x402.png\" alt=\"chronische Wunden, nicht-invasive Therapie, Antibiotikaresistenzen\" class=\"wp-image-421723\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Graphik Created with BioRender.com (c) Lisa Hacobian<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em><strong>Foto:<\/strong> Graphik aus dem Papier <a href=\"https:\/\/pubs.rsc.org\/en\/content\/articlelanding\/2020\/pp\/d0pp00108b\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Antimicrobial photodynamic therapy fighting polymicrobial infections \u2013 a journey from in vitro to in vivo von Hacobian, L. et al. <\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Behandlungsalternativen f\u00fcr chronische Wunden<\/h2>\n\n\n\n<p>In ihrer Dissertation untersuchte Hacobian die&nbsp;<em>Phototherapie<\/em>&nbsp;als alternative Behandlungsoption gegen Wundinfektionen und zur Verbesserung der Wundheilung \u2013 und verfolgte drei Forschungsans\u00e4tze:<\/p>\n\n\n\n<p>Sie untersuchte die Auswirkungen der&nbsp;<em>Photobiomodulation<\/em>&nbsp;auf Zelltypen, die wundheilungsrelevant sind. Dabei ahmte sie bestimmte Aspekte der gest\u00f6rten Wundheilung durch die Sauerstoffunterversorgung und die anschlie\u00dfende Wiederzuf\u00fchrung von Sauerstoff nach.<\/p>\n\n\n\n<p>Um alternative Therapieans\u00e4tze, wie eben auch die&nbsp;<em>antimikrobielle, photodynamische Therapie<\/em>, zu erproben, entwickelte sie ein realit\u00e4tsnahes Infektionswundmodell in immungeschw\u00e4chten M\u00e4usen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die bakterizide Wirkung der&nbsp;<em>antimikrobiellen photodynamischen Therapie<\/em>&nbsp;(aPDT) erforschte sie in Suspensionskultur und in wundrelevanten Versuchsmodellen. Unter Suspensionskultur versteht man in einem Fl\u00fcssigmedium schwimmende Bakterien. Anschlie\u00dfend testete sie&nbsp;<em>aPDT<\/em>&nbsp;als potenzielle Behandlungsmethode f\u00fcr chronische Wunden im Mausmodell. Dabei wurden die M\u00e4use mit einer polymikrobiellen Stuhlsuspension unter immungeschw\u00e4chten Bedingungen infiziert.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrer Arbeit konnte die Forscherin nicht nur den positiven Effekt der&nbsp;<em>Photobiomodulation<\/em>&nbsp;auf f\u00fcr die Wundheilung wichtige Zellarten zeigen, sondern auch das gro\u00dfe Potenzial der antimikrobiellen&nbsp;<em>photodynamischen Therapie<\/em>. Letzterer zeigte sich in einer deutlich verbesserten und schnelleren Wundheilung der infizierten Mauswunden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">M\u00f6gliche Anwendungen der Phototherapie<\/h2>\n\n\n\n<p>Da es sich bei der<em>&nbsp;photodynamischen Therapie<\/em>&nbsp;um eine minimalinvasive Methode handelt, ist die H\u00fcrde zur tats\u00e4chlichen Anwendung geringer als in anderen Bereichen. Allerdings sind noch eine Reihe an Forschungsfragen offen: So gilt es zu erforschen, welche Parameter f\u00fcr welche Wunde und f\u00fcr welchen Mikroorganismus geeignet sind und wie sich diese in bestimmten Situationen ver\u00e4ndern. Zum Beispiel wenn unterschiedliche Keime zusammenkommen, Biofilme auftreten, Resistenzen auftreten und unterschiedliche Grunderkrankungen vorliegen. Zu den noch zu untersuchenden Parametern z\u00e4hlen etwa Lichtquelle, Wellenl\u00e4nge, Intensit\u00e4t, photoaktive Substanz, Inkubationszeit, Modus und Zeit der Bestrahlung sowie Wiederholungen, et cetera. \u201eHier werden vor allem entsprechende klinische Studien noch einen gro\u00dfen Beitrag leisten und die Therapie Schritt f\u00fcr Schritt voranbringen\u201c, erkl\u00e4rt Hacobian.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Phototherapie<\/em>&nbsp;per se ist relativ einfach in der Anwendung und k\u00f6nnte daher auch im h\u00e4uslichen Umfeld gut angewendet werden. Dies kommt der aktuellen Entwicklung entgegen, Patienten mehr Eigenverantwortung zu \u00fcbertragen, um das Gesundheitssystem zu entlasten. Auch die&nbsp;<em>photodynamische Therapie<\/em>&nbsp;hat viel Potential, was die Selbstapplikation betrifft. F\u00fcr eine m\u00f6glichst einfache Applikation von&nbsp;<em>photoaktiven Substanzen<\/em>&nbsp;gibt es schon Ans\u00e4tze. Zum Beispiel wird bei der Behandlung von Hautkrebs eine photoaktive Creme verwendet, die vor der Bestrahlung auf die entsprechenden Hautstellen aufgetragen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Foto: Promovierte mit Auszeichnung f\u00fcr ihre Dissertation \u00fcber chronische Wunden und nicht-invasive Therapie: Lisa Hacobian mit dem Vizerektor der Technischen Universit\u00e4t Wien, Kurt Matyas<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"vlp-link-container vlp-layout-basic wp-block-visual-link-preview-link advgb-dyn-f2c7d692\"><a href=\"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/glioplastom-hirntumor-experimentell-led-implantat\/\" class=\"vlp-link\" title=\"Mit experimentellem LED-Implantat gegen Hirntumorzellen\"><\/a><div class=\"vlp-layout-zone-side\"><div class=\"vlp-block-2 vlp-link-image\"><\/div><\/div><div class=\"vlp-layout-zone-main\"><div class=\"vlp-block-0 vlp-link-title\">Mit experimentellem LED-Implantat gegen Hirntumorzellen<\/div><div class=\"vlp-block-1 vlp-link-summary\">Ein Hirntumor ist zwar eine relativ seltene Krebsform \u2013 sie macht nur zwei Prozent aller b\u00f6sartigen Tumore aus \u2013 daf\u00fcr ist sie aber umso aggressiver. &hellip; <a href=\"\">Continued<\/a><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronische Wunden&nbsp;treten ein, wenn Verletzungen nicht innerhalb von drei Monaten abheilen und im Wundheilungsprozess feststecken. 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