{"id":413614,"date":"2022-10-21T06:29:00","date_gmt":"2022-10-21T04:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=413614"},"modified":"2022-10-21T06:29:00","modified_gmt":"2022-10-21T04:29:00","slug":"feuerloeschflugzeug-der-zukunft-ist-flexibel-fliegt-autonom-und-kann-senkrecht-landen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/feuerloeschflugzeug-der-zukunft-ist-flexibel-fliegt-autonom-und-kann-senkrecht-landen\/","title":{"rendered":"Feuerl\u00f6schflugzeug der Zukunft ist flexibel, fliegt autonom und kann senkrecht landen"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie sich diesen Sommer gerade im Mittelmeerraum einmal mehr gezeigt hat, sind L\u00f6schflugzeuge oder L\u00f6schhubschrauber die einzigen Mittel, mit denen Feuerwehren gr\u00f6\u00dferen Waldbr\u00e4nden Herr werden. Flugzeuge k\u00f6nnen schnell gro\u00dfe Mengen Wasser auch auf schwer zug\u00e4ngliche Br\u00e4nde werfen.\u00a0Das <a href=\"https:\/\/www.dlr.de\/DE\/Home\/home_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutsche Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt <\/a>(DLR) veranstaltet seit sechs Jahren Design Challenges f\u00fcr junge Wissenschaftler. Dieses Jahr waren Entw\u00fcrfe f\u00fcr zuk\u00fcnftige L\u00f6schflugzeuge das Thema. Sechs Teams pr\u00e4sentierten j\u00fcngst ihre Konzepte.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die jetzige L\u00f6schflugzeuge sind in der Regel umger\u00fcstete Milit\u00e4rflugzeuge, \u00e4ltere Passagiermaschinen oder Hubschrauber mit L\u00f6schbeh\u00e4ltern. Weltweit sind nur zwei Spezialflugzeuge zur Brandbek\u00e4mpfung in Produktion. Beides sind Amphibienflugboote, die sowohl auf dem Wasser landen wie auch Flugpl\u00e4tze nutzen k\u00f6nnen. Die kanadische Firma <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Canadair_CL-415\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">De Havilland Canad<\/a>a produziert seit 1994 die CL-415. Sie kann bis zu 6 000 Liter Wasser tragen. Das russische Jet-Flugboot <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berijew_Be-200\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Beriev Be-200<\/a> (link: ) fliegt seit 1998 und hat etwa die Gr\u00f6\u00dfe eines kleinen Verkehrsjets. Sie fasst rund 11 000 Liter Wasser. Die CL-415 ist weiter verbreitet und wird auch von Frankreich, Spanien und Griechenland genutzt.\u00a0<\/p>\n\n\n<div class=\"vlp-link-container vlp-layout-basic wp-block-visual-link-preview-link advgb-dyn-ee6f9eb3\"><a href=\"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/monaco-solar-energy-boat-challenge-die-zukunft-wird-heute-geschrieben\/\" class=\"vlp-link\" title=\"Monaco Solar &amp; Energy Boat Challenge: Die Zukunft wird heute geschrieben\" target=\"_blank\"><\/a><div class=\"vlp-layout-zone-side\"><div class=\"vlp-block-2 vlp-link-image\"><\/div><\/div><div class=\"vlp-layout-zone-main\"><div class=\"vlp-block-0 vlp-link-title\">Monaco Solar &amp; Energy Boat Challenge: Die Zukunft wird heute geschrieben<\/div><div class=\"vlp-block-1 vlp-link-summary\">Alternative Energien sind immer weiter auf dem Vormarsch \u2013 auf der Stra\u00dfe und im Sport auf vier und zwei R\u00e4dern und nun auch auf dem Wasser.<\/div><\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die DLR Design Challenge 2022<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der diesj\u00e4hrigen Design Challenge ging es nicht einfach um ein futuristisches Flugzeugdesign. Die Aufgabenstellung sah vor, gleich eine Flugzeugflotte zu konzipieren, die gemeinsam bei einem einzigen L\u00f6schangriff mindestens 11 000 Liter Wasser \u00fcber dem Brand abwerfen kann. Dabei konnten die Teams selber entscheiden, wie viele Flugzeuge sie verwenden wollten und wie hoch deren Nutzlast sein w\u00fcrde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anforderungen an die Flugzeuge:&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Flugzeuge sollen entweder auf Flugpl\u00e4tzen betankt werden, oder Wasser aus Seen, Fl\u00fcssen oder aus dem Meer aufnehmen.&nbsp;<\/li><li>Au\u00dferdem sollten die Flugzeuge entweder von Piloten geflogen, vom Boden aus ferngesteuert oder aber autonom und unbemannt unterwegs sein.<\/li><li>Einsatz auch bei Nacht und schlechten Sichtverh\u00e4ltnissen.<\/li><li>Innerhalb von 24 Stunden eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Wassermenge zum Brandort bringen.&nbsp;<\/li><li>&nbsp;Mehrzweckflugzeuge, die auch als Passagier- oder Frachtflugzeuge genutzt werden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/li><li>Einsatzbereit bis 2030.&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Siegerteam der Uni Stuttgart: L\u00f6schflugzeug INFERNO<\/h2>\n\n\n\n<p>Den ersten Platz erreichte das Team der Universit\u00e4t Stuttgart mit ihrem Entwurf INFERNO. Diese recht passende Abk\u00fcrzung steht f\u00fcr \u201eIntelligent FirE RespoNse Operation\u201c, zu deutsch etwa \u201eIntelligente L\u00f6schoperation\u201c. Das Flugzeug selbst ist ein so genannter Kombinations-Flugschrauber. Acht horizontale Rotoren lassen es senkrecht starten und landen. <\/p>\n\n\n\n<p>Den Antrieb \u00fcbernimmt ein hybridelektrisches System, bei dem eine Gasturbine eine Ladebatterie und die elektrischen Motoren unterst\u00fctzt. INFERNO kann Wasser beim Gleiten \u00fcber ein Gew\u00e4sser aufnehmen, oder aber landen, etwas tiefer eintauchen und Wasser in seine Tanks pumpen. So kann das Flugzeug auch einen See anfliegen, der f\u00fcr ein konventionelles Wasserflugzeug zu klein w\u00e4re, und dort nach Hubschrauberart landen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-medium_large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/inferno-universitaet-stuttgart-1-768x512.jpg\" alt=\"winanar\" class=\"wp-image-413619\" width=\"384\" height=\"256\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Platz Zwei: \u201ePE-L-FAN-T\u201c aus Dresden<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den zweiten Platz qualifizierte sich das Team der TU Dresden. Die Dresdener entwarfen den \u201ePE-L-FAN-T\u201c, eine autonome Drohne mit vier Hubpropellern und zwei Zugpropellern. Mit den Hubpropellern kann die Drohne senkrecht starten und landen, die Zugpropeller sorgt f\u00fcr Vortrieb. Die Abk\u00fcrzung \u201ePEL-E-FANT\u201c steht f\u00fcr \u201eproPEllor-driven turbo Electric hybrid Firefighting AutoNomous vTol\u201c oder \u201epropellergetriebene hybridelektrische autonome, senkrechstartende Feuerl\u00f6schdrohne\u201c. Je nach Aufgabe werden unter dem Mittelrumpf Module angebracht. F\u00fcr L\u00f6scheins\u00e4tze kommt ein Verband aus mehreren Maschinen zum Einsatz, zwei davon mit Aufkl\u00e4rungsmodulen, um den Brand zu lokalisieren und den Wasserabwurf zu koordinieren.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/tu-dresden-pel-e-fan-t-1004x669.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-413618\" width=\"502\" height=\"335\"\/><figcaption>Das Dresdener Team pr\u00e4sentierte eine senkrechstartende Drohne mit auswechselbaren Nutzlastmodulen.&nbsp;\u00a9 TU Dresden<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dritter Platz: Feuer l\u00f6schen mit der \u201eFireWasp\u201c aus Aachen<\/h2>\n\n\n\n<p>Den dritten Platz belegte die \u201eFireWasp\u201c der Rheinisch-Westf\u00e4lischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen ist eine Kombination aus Hubschrauber und Flugzeug. Auch die \u201eFireWasp\u201c fliegt mit einer konventionellen Gasturbine, die allerdings wie in der \u201eINFERNO\u201c mit synthetischen alternativen Kraftstoffen betrieben wird. Die \u201eFireWasp\u201c nimmt Wasser durch eine Schnorchelpumpe auf und kann daher auch kleinere Gew\u00e4sser nutzen. Die Entwickler wollen eine ganze Flotte in den L\u00f6scheinsatz schicken. Ein Aufkl\u00e4rungsflugschrauber soll die sechs anderen L\u00f6schflugzeuge einweisen und die Wirkung der Wasserabw\u00fcrfe beobachten. Die sieben Maschinen sind als autonomer Drohnenschwarm unterwegs und werden von einer mobilen Bodenstation aus kontrolliert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/rwth-aachen-fire-wasp-1004x669.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-413617\" width=\"502\" height=\"335\"\/><figcaption>Die Aachener \u201eFireWasp\u201c ist eine Kombination aus Hubschrauber und Flugzeug.  \u00a9 rwth-aachen-fire-wasp<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entwurf aus Dresden und Braunschweig: L\u00f6schflugboot GLAROS<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein gemeinsames Team aus Studierenden der TU Dresden und der TU Braunschweig erreichte mit GLAROS den vierten Platz. Der Entwurf ist ein autonomes Flugboot, das wie die CL-415 oder die Beriev Be-200 L\u00f6schwasser beim Gleiten auf dem Wasser aufnimmt. <\/p>\n\n\n\n<p>Verglichen mit den Flugschrauber-Entw\u00fcrfen kann GLAROS mehr Wasser \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Strecken ins Ziel bringen. Die Antriebsenergie f\u00fcr die zw\u00f6lf \u00fcber beide Fl\u00fcgelvorderkanten verteilten Propeller liefern ein Turbogenerator und zwei Batterien. Allerdings muss die Gasturbine entweder mit herk\u00f6mmlichen Kerosin oder mit synthetischen Kraftstoffen betrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/tu-dresden-tu-braunschweig-mit-glaros-1004x669.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-413621\" width=\"502\" height=\"335\"\/><figcaption>GLAROS, gemeinsam entwickelt von Studierenden aus Dresden und aus Braunschweig, ist ein Flugboot. Es fliegt weiter und kann mehr Wasser an Bord nehmen als die anderen Entw\u00fcrfe. \u00a9 TU Braunschweig<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dipper &#8211; L\u00f6schflugboot aus Ravensburg<\/h2>\n\n\n\n<p>Die DHBW (Duale Hochschule Baden-W\u00fcrttemberg) in Ravensburg schickte gleich zwei Teams in die DLR Design Challenge. Das \u201eDipper\u201c-Team reichte ebenfalls einen eher konventionellen Entwurf ein. \u201eDipper\u201c ist ein autonomes Amphibienflugboot mit acht entlang der Tragfl\u00e4che verteilten Propellern. Auch dieser Entwurf nutzt ein hybridelektrisches Antriebssystem zum Betrieb der gegenl\u00e4ufigen Luftschrauben. Um den Einsatz einer \u201eDipper\u201c-Flotte zu koordinieren, haben die jungen Wissenschaftler eine spezielle Software entwickelt. Bei der Brandbek\u00e4mpfung fliegen sechs Flugboote im Verband.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/dhbw-ravensburg-mit-dipper-aegis-1004x669.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-413620\" width=\"502\" height=\"335\"\/><figcaption>F\u00fcr das autonome Flugboot \u201eDipper\u201c entwickelte ein zweites Team gleich eine eigene Leit- und F\u00fchrungssoftware. \u00a9 DHBW Ravensburg<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Autonomer L\u00f6schhubschrauber: Der zweite Vorschlag aus Ravensburg&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Der zweite Entwurf aus Ravensburg ist der \u201eFiref(l)ighter\u201c, ein mit einer konventionellen Gasturbine angetriebener Gyrokopter. Zwei Propeller sorgen f\u00fcr den Vortrieb, die kurzen Tragfl\u00e4chen und der gro\u00dfe Rotor liefern den Auftrieb. Auch der \u201eFiref(l)ighter\u201c ist unbemannt unterwegs. Seinen Wassertank f\u00fcllt der Tragschrauber \u00fcber eine Saugvorrichtung, die er zum Beispiel in einen See oder einen Flusslauf herablassen kann. Den L\u00f6scheinsatz w\u00fcrde ein Verband von zehn Maschinen durchf\u00fchren. Ein mehrk\u00f6pfiges Team am Boden w\u00fcrde den Einsatz \u00fcberwachen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/dhbw-ravensburg-mit-firef-l-ighter-1-1004x565.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-413622\" width=\"502\" height=\"283\"\/><figcaption>Das erste Team aus Ravensburg konzipierte einen autonom fliegenden Flugschrauber. \u00a9 DHBW Ravensburg&nbsp;<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>Hauptfoto: Die Aachener \u201eFireWasp\u201c ist eine Kombination aus Hubschrauber und Flugzeug. \u00a9 RWTH Aachen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sich diesen Sommer gerade im Mittelmeerraum einmal mehr gezeigt hat, sind L\u00f6schflugzeuge oder L\u00f6schhubschrauber die einzigen Mittel, mit denen Feuerwehren gr\u00f6\u00dferen Waldbr\u00e4nden Herr werden. 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