{"id":387000,"date":"2022-07-20T16:00:00","date_gmt":"2022-07-20T14:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=387000"},"modified":"2022-07-20T16:00:00","modified_gmt":"2022-07-20T14:00:00","slug":"den-designprozess-automatisieren-um-schneller-auf-trends-reagieren-zu-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/den-designprozess-automatisieren-um-schneller-auf-trends-reagieren-zu-koennen\/","title":{"rendered":"Den Designprozess automatisieren, um schneller auf Trends reagieren zu k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"\n<p>Anna Franziska Michel war selbst Modedesignerin und erlebte, wie zeitaufw\u00e4ndig und ineffizient der Designprozess sein kann. Bedenkt man den raschen Trendwandel in der Mode, dann wird klar, dass langwierige Entwicklungsprozesse unweigerlich zu \u00dcberh\u00e4ngen f\u00fchren m\u00fcssen. Daten k\u00f6nnen das \u00e4ndern, dachte Anna Franziska &#8211; und begann mit einer Forschungsgruppe an der\u00a0<em>HTW Berlin<\/em>\u00a0im Fachbereich\u00a0<em>Wirtschaftsinformatik<\/em>\u00a0an KI-Modulen f\u00fcr die digitale Produktentwicklung zu forschen. Mittlerweile l\u00e4uft <a href=\"https:\/\/www.yoona.ai\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Yoona.ai<\/a>, ihre\u00a0<em>Software-as-a-Service<\/em>\u00a0L\u00f6sung, teilautomatisiert und wurde schon in gro\u00dfen deutschen Modeunternehmen erprobt. In dieser Folge der Serie\u00a0<em><a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/tag\/start-up-of-the-day-de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Start-up-of-the-Day<\/a><\/em>\u00a0spricht Anna Franziska \u00fcber ihre Innovation und die Herausforderungen des Gr\u00fcndens:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Y.YAI_AFM_PR_2-670x1004.jpg\" alt=\"automatisierter Designprozess, Modedesign, K\u00fcnstliche Intelligenz, \" class=\"wp-image-387002\" width=\"495\" height=\"742\"\/><figcaption>Anna Franziska Michel (c) PR-Yoona.ai<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welches Problem l\u00f6st ihr und warum ist das wichtig?&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Bevor Modedesigner&nbsp;\u00fcberhaupt wissen, was sie designen sollen, m\u00fcssen sie Informationen sammeln, wie zum Beispiel den aktuellen Bestseller einer Kategorie. Eine&nbsp;<em>K\u00fcnstliche Intelligenz<\/em>&nbsp;schafft diese aufw\u00e4ndige Recherche in wenigen Sekunden. Um den fertigen Entwurf dann zu digitalisieren, muss man bei herk\u00f6mmlichen Programmen erst einen 2D-Schnitt anfertigen, um ein dreidimensionales Modell zu erstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit k\u00f6nnen erst zehn Prozent aller Modeunternehmen digitale Produkte beziehungsweise 3D-Produkte kreieren, ohne zuvor einen 2D-Schnitt zu erstellen. Wir wollen diese Technologie allen zug\u00e4nglich machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Software soll es erm\u00f6glichen, mit wenigen Klicks ein 3D-Objekt zu erstellen und dieses dann f\u00fcr mehrere Medienkan\u00e4le zu nutzen. Denn, je schneller Modeunternehmen auf aktuelle Trends und Bed\u00fcrfnisse von Endverbrauchern reagieren k\u00f6nnen, desto wahrscheinlicher ist es, dass die produzierte Ware am Markt Absatz findet \u2013 und \u00dcberh\u00e4nge vermieden werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie genau soll der Designprozess automatisiert werden?<\/h2>\n\n\n\n<p>Nutzer unserer Software k\u00f6nnen ein Profil auf unserer Plattform erstellen und grundlegende Dinge f\u00fcr den Produktentwicklungsprozess uploaden \u2013 wie etwa Farbdaten, Moodboards und technische Zeichnungen. Im teilautomatisierten Designprozess arbeitet&nbsp;<em>K\u00fcnstliche Intelligenz<\/em>&nbsp;in Form von zwei neuronalen Netzwerken im Hintergrund.&nbsp;Eines der Netze lernt die Daten, also Produktbilder, Webanalysen, Farbanalysen et cetera und das andere designt digital. Beide neuronalen Netze m\u00fcssen auf die bestimmten Anforderungen hintrainiert werden. Sobald das Training abgeschlossen ist, bekommt man in wenigen Sekunden bis zu 20.000 Design-Angebote.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was war das gr\u00f6\u00dfte Hindernis, das ihr \u00fcberwinden musstet?&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Vor der Gr\u00fcndung musste ich erst mit einem Forschungsteam an der&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.htw-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">HTW Berlin<\/a><\/em>&nbsp;neuronale Netze finden, die in dem Bereich anwendbar sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Herausforderung ist es auch, das richtige Team zu finden &#8211; zu entscheiden, wer dazu passt und das Produkt versteht \u2026 F\u00fcr einen Programmierer oder einen normalen Techniker ist ein T-Shirt ein Quadrat mit einem Loch drin. Aber f\u00fcr einen Designer ist das anders. Ein Techniker muss Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Arbeit eines Designers haben. Darin ist zum Beispiel mein Co-Gr\u00fcnder sehr gut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was waren die bisher sch\u00f6nsten Momente?&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gab tolle Momente, als wir die Verk\u00fcrzung der Prozesskette erreichten &#8211; und als wir merkten, dass das Produkt wirklich den erwarteten Impact bringt. Es war auch gro\u00dfartig, als die Unternehmen anfingen, unser Produkt zu nutzen und den Mehrwert erkannten. Sp\u00e4ter, als wir Preise gewannen, waren wir stolz und gl\u00fccklich, weil es sch\u00f6n ist, f\u00fcr die viele Arbeit, die man hatte und hat, auch etwas zur\u00fcckzubekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber vor allem war es nicht einfach, mich in ein Thema einzuarbeiten, in dem es um hochkomplizierte Technologie geht \u2013 da ich ja eigentlich Modedesignerin war. Schon dieser Schritt von der Designerin zum Software-Unternehmen, war ein gro\u00dfer Erfolg f\u00fcr mich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie schwer war es, eine Finanzierung zu bekommen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Frau? (lacht) Ich glaube, dass es immer eine Herausforderung ist, eine Finanzierung zu bekommen. Eine zus\u00e4tzliche H\u00fcrde war aber sicher, dass unsere Innovation im Modebereich verankert ist und ich als Gr\u00fcnderin eine Frau bin. Aber wir haben es geschafft und eine ganz normale&nbsp;<em>Pre-Seed Runde<\/em>&nbsp;geschlossen. Mit&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.techstars.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Techstar<\/em>s&nbsp;<\/a>fanden wir einen amerikanischen Accelerator, der in unser Start-up investiert hat \u2013 und mit&nbsp;Alexander Gedat&nbsp;den ehemaligen CEO von deutschen Modeunternehmen wie <em><a href=\"https:\/\/www.gerryweber.com\/de-at\/?adword=000_AT_GO_Gerry-Weber_Brand\/000_AT_GO_Gerry-Weber_Vertipper&amp;gclid=CjwKCAjwoMSWBhAdEiwAVJ2ndnPV0EaW4_O9B5iujnmtiWEbbDdUVXc7e0U_N-jfcZsqlwx6WCaCjhoCDfgQAvD_BwE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gerry Weber<\/a><\/em> und <em><a href=\"https:\/\/www.marc-o-polo.com\/de-at\/damen?gclid=CjwKCAjwoMSWBhAdEiwAVJ2ndilXRthhK4JomYFq28vmryltMDgkm76OTgAfx-mrK-gCuqIXgadHERoCJycQAvD_BwE&amp;gclsrc=aw.ds\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marc O\u2018 Polo<\/a><\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie sind die Bedingungen f\u00fcr euer Start-up am Standort Berlin?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich habe vorher in Madrid gelebt und \u00fcberlegt, dort zu bleiben. Heute habe ich zwei Kinder und ein Start-up \u2013 und das zu vereinbaren, w\u00e4re mir anderswo wahrscheinlich nicht gelungen.&nbsp;<em>Yoona<\/em>.ai&nbsp;ist f\u00fcr mich nicht nur mein Start-up und die acht Leute, die da arbeiten, sondern ein Netzwerk, das bestimmt aus 100 Personen besteht &#8211; und die meisten davon leben in Berlin. Wir haben Unterst\u00fctzer wie die&nbsp;<em>Hochschule f\u00fcr Technik<\/em>&nbsp;(HTW) und die Stadt Berlin. Zu unseren Partner z\u00e4hlt die&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.premium.fashion\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Premium Exhibitions<\/a><\/em>, eine der gro\u00dfen deutschen Modemessen, wo wir Ko-Kurator im Bereich&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.premium-group.com\/de\/presse\/about-premium-group\/fashiontech\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Fashion Tech<\/em>&nbsp;<\/a>sind. Das ist unser Netzwerk und die Beziehungen aus dem Standort Berlin.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo m\u00f6chtet ihr mit eurem Unternehmen in f\u00fcnf Jahren sein?<\/h2>\n\n\n\n<p>Mittlerweile ist unser Designprozess teilautomatisiert \u2013 aber wir werden konstant weiterforschen, um ihn weiterzuentwickeln.&nbsp;Au\u00dferdem haben wir gerade die Konferenzreihe&nbsp;<em>yoonaverse<\/em>&nbsp;gegr\u00fcndet und wollen gemeinsam mit Partnern wie <em><a href=\"https:\/\/www.telekom.com\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Telekom<\/a><\/em>, <em>H&amp;M<\/em> und italienischen Brands&nbsp;<em>The Metaverse Berlin<\/em>&nbsp;aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Ziel ist es, zu einem globalen Unternehmen zu werden &#8211; und zu&nbsp;<em>DEM<\/em>&nbsp;Anbieter im Bereich digitaler Generierung von Kleidung. Ich fliege kommende Woche nach New York zur&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/apparel.pi.tv\/events\/124\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PI Apparel Konferenz<\/a><\/em>&nbsp;und dann m\u00f6chten wir beginnen, den amerikanischen Markt aufzurollen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen der <em>Tesla der Modeindustrie<\/em> werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tesla im Sinn von Nachhaltigkeit?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ja, es ist ganz wichtig, dass die Menschen begreifen, dass sich Technologie auf die Nachhaltigkeit von Produkten auswirken kann. Mit technischer Unterst\u00fctzung kann man viel besser berechnen, was man designen muss &#8211; und ist dadurch schneller und n\u00e4her am Trend. Durch die 3D-Darstellung der Modelle kann man die Erstellung von physischem Prototyping reduzieren. Die digitalen Modelle machen physische Muster f\u00fcr Prototyping, Fotoshootings und Modeschau obsolet &#8211;  und das macht den Designprozess nachhaltiger.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit meinem Start-up wollte ich nachvollziehbar machen, wie man mit neuen Technologien arbeiten kann. Als Designerin w\u00e4re ich eine von vielen gewesen, aber mit&nbsp;<em>Yoona<\/em>.<em>ai<\/em>&nbsp;kann ich das Backend der ganzen Industrie ver\u00e4ndern und einen Impact generieren, der exponentiell ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>M\u00f6chten Sie mehr Beitr\u00e4ge \u00fcber Start-ups lesen? Weitere Folgen dieser Serie finden Sie\u00a0<\/em><\/strong><a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/tag\/start-up-of-the-day-de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong><em>hier<\/em><\/strong><\/a><strong><em>.<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anna Franziska Michel war selbst Modedesignerin und erlebte, wie zeitaufw\u00e4ndig und ineffizient der Designprozess sein kann. Bedenkt man den raschen Trendwandel in der Mode, dann wird klar, dass langwierige Entwicklungsprozesse unweigerlich zu \u00dcberh\u00e4ngen f\u00fchren m\u00fcssen. 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