{"id":361301,"date":"2022-03-17T06:30:00","date_gmt":"2022-03-17T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=361301"},"modified":"2022-03-17T06:30:00","modified_gmt":"2022-03-17T05:30:00","slug":"erneuerbare-energie-gemeinschaft-verbindet-die-stromproduktion-mit-regenerativer-landwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/erneuerbare-energie-gemeinschaft-verbindet-die-stromproduktion-mit-regenerativer-landwirtschaft\/","title":{"rendered":"Erneuerbare Energie Gemeinschaft verbindet die Stromproduktion mit regenerativer Landwirtschaft"},"content":{"rendered":"\n<p>In \u00d6sterreich kann jeder B\u00fcrger Teil der Energiewende werden \u2013 das wurde im Juli 2021 mit dem <a href=\"https:\/\/www.ris.bka.gv.at\/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=20011619\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz<\/em> (EAG)<\/a> beschlossen. Es erm\u00f6glicht lokale B\u00fcrgerenergiegemeinschaften, die Strom privat erzeugen und innerhalb der Gemeinschaft nachbarschaftlich austauschen. Die Regierung m\u00f6chte mit dem Gesetz den Ausbau von erneuerbaren Energien beschleunigen und will bis 2030 j\u00e4hrlich eine Milliarde Euro investieren. Gef\u00f6rdert werden Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft und Biomasse.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"flourish-embed flourish-chart\" data-src=\"visualisation\/8998135\"><script src=\"https:\/\/public.flourish.studio\/resources\/embed.js\"><\/script><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Demokratisierung<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein besonders ambitioniertes Pilotprojekt lief in <a href=\"https:\/\/www.schnifis.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schnifis in Vorarlberg<\/a>, eine Gemeinde, die in einem schmalen Tal auf 657 Meter Seeh\u00f6he liegt. Hier betreiben Gemeinde, ans\u00e4ssige Betriebe und 30 B\u00fcrger eine erneuerbare Energiegemeinschaft, die mehr ist, als nur Stromhandel unter Nachbarn. Vielmehr sieht man in der <em>erneuerbaren Energiegemeinschaft<\/em> die Chance zur Demokratisierung der Stromerzeugung. Und tats\u00e4chlich konnte man sich auf ein <em>Carbon Insetting<\/em> einigen. Das hei\u00dft, die Teilhaber investieren in die Produktion des Stroms um diese schrittweise zu \u00f6kologisieren \u2013 und somit lokal klimawirksam zu machen. Die faire Verrechnung der zus\u00e4tzlich entstehenden Kosten erfolgt \u00fcber den kWh-Preis.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Modell wird der Strom in der <em>eEG<\/em> nicht billiger, aber er wird auch nicht teurer als bei den Netzbetreibern. Denn per Gese<em>tz <\/em>entfallen auf innerhalb von <em>eEG<\/em> gehandelten Strom verschiedene Abgaben und die Netzentgelte sind reduziert. Einsparungen gem\u00e4\u00df EAG u <a href=\"https:\/\/www.ris.bka.gv.at\/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=20007045\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EIWOG \u00a7\u00a716<\/a>b u c werden in Schnifis zur \u00d6kologisierung der Lieferkette reinvestiert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Glokaler Green Deal<\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/energiewenden.at\/about\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Projektleiter M\u00e1ty\u00e1s Scheibler<\/a> spricht von einem <em>glokalen Green Deal<\/em>. Dieser wurde durch eine quasi Sektorenkopplung von Landwirtschaft und Energiewirtschaft m\u00f6glich. Diese erm\u00f6glicht es, agrar\u00f6kologische Synergieeffekte zu nutzen. Die Wirtschaft der 809-Einwohner-Gemeinde fu\u00dft wesentlich auf der Landwirtschaft. Ausgangspunkt f\u00fcr die <em>erneuerbare Energiegemeinschaft <\/em>(eEG) war ein Milchviehbetrieb, der eine Biogasanlage besitzt sowie eine Sennerei, bei der j\u00e4hrlich 2 Millionen Liter Molke anfallen &#8211; als Abfallprodukt. In der erneuerbaren Energiegemeinschaft wird Molke wieder zum wertvollen Rohstoff \u2013 als Inputsubstrat f\u00fcr den Betrieb der Biogasanlage. Die Molke wird mit der G\u00fclle ko-fermentiert, wobei Biogas gewonnen und in einem Blockheizkraftwerk verstromt wird. Dieser Strom versorgt den Betrieb und die <em>eEG<\/em>, zu der auch die Sennerei geh\u00f6rt. Damit schlie\u00dft sich ein energetischer Wirkungskreis.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/cow-gd7c4ab0d6_1920-1004x669.jpg\" alt=\"erneuerbare Energie, dezentrale Stromerzeugung, \u00f6klogische Stromerzeugung, Direktvermarktung, \" class=\"wp-image-361358\" width=\"570\" height=\"379\"\/><figcaption>(c) pixabay &#8211; photosforyou<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die G\u00e4rreste aus der Biogasanlage sind reich an N\u00e4hrstoffen und werden im Sinne einer <em>regenerativen Landwirtschaft<\/em> als nat\u00fcrlicher organischer Landwirtschaftsd\u00fcnger verwendet. Bringt man G\u00e4rreste korrekt dosiert, bodenschonend und zur richtigen Zeit in die B\u00f6den ein, dann f\u00fchrt das zu einer Verbesserung der Bodenstruktur und einer Erh\u00f6hung des Humusanteils. Folglich k\u00f6nnen also die G\u00e4rreste von den Landwirten in Schnifis genutzt werden und zu&nbsp; einer Verbesserung der B\u00f6den beitragen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kreislaufwirtschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Das ist es, was Scheibler an Biogas sch\u00e4tzt \u2013 die low-tech M\u00f6glichkeit einer wertvollen Kreislaufwirtschaft, die das Potenzial zur lokalen Kohlenstoffsenke hat. In der Biogasanlage Vergorenes hat genau die Menge an C0<sub>2<\/sub> gebunden, die bei der Verbrennung des sp\u00e4teren Biogases wieder freigesetzt wird. Biogas ist also eine erneuerbare Energiequelle, die CO\u2082 neutral ist. Im Fall der Landwirtschaft ist die involvierte <em>graue Energie<\/em> in Abzug zu bringen, wie etwas Sprit f\u00fcr Heubergung und F\u00fctterung. Aber man k\u00f6nne immer noch von klimaneutral sprechen, so Scheibler. F\u00fcr Biogas spricht auch, dass es nicht wetterabh\u00e4ngig ist. Dadurch kann es Schwankungen im Stromnetz ausgleichen, die durch die Photovoltaik entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch interessant: <\/strong><a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/oesterreich-investiert-in-seinem-aufbau-und-resilienzplan-in-zukunftsorientierte-infrastrukturen\/\">\u00d6sterreich investiert in seinem Aufbau- und Resilienzplan in zukunftsorientierte Infrastrukturen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Reduktion der Treibhausgase<\/h3>\n\n\n\n<p>Wichtig sei allerdings, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, so Scheibler. Denn in der Biogasoffensive der Nullerjahre habe man die wirtschaftliche Stromerzeugung in den Vordergrund gestellt. In der Folge haben Mais und andere Energiepflanzen im \u00f6stlichen Voralpenraum und Teilen Deutschlands zu Energiepflanzen-Monokulturen gef\u00fchrt, so der Biologe und Experte auf dem Gebiet der <em>Biogasanwendungen f\u00fcr G\u00fcllebetriebe im Alpenvorland<\/em>. Zudem galten reine G\u00fclle-Biogasanlagen lange als unwirtschaftlich. Jetzt ist es aber gerade die G\u00fclle, die den Weiterbetrieb von bestehenden Biogasanlagen sichern soll. Denn die energetische Nutzung von Festmist und G\u00fclle tr\u00e4gt ma\u00dfgeblich zur Reduktion der landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen bei. Durch den Verg\u00e4rungsprozess k\u00f6nnen Methan- und Lachgasemissionen, die bei der Wirtschaftsd\u00fcngerlagerung unweigerlich auftreten, stark reduziert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Womit auch die vielleicht gr\u00f6\u00dfte Umweltleistung beschrieben w\u00e4re, mit welcher die Landwirte in Schnifis zur \u00f6kologischen Stromproduktion beitragen. Denn die Biogasanlage kann sowohl mit Molke als auch mit G\u00fclle betrieben werden. Zus\u00e4tzlicher Vorteil der Biogasanlage: Die vergorene G\u00fclle f\u00fchrt zu einer deutlich geringeren Geruchsbel\u00e4stigung f\u00fcr die Dorfeinwohner.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus bieten die Landwirte ihre individuellen Wege zur Treibhausgas-Reduktion an. Niemand gibt ihnen etwas vor. Die Aufnahme ins Umwelt- und Klima-Portfolio der <em>eEG Schnifis<\/em> wird j\u00e4hrlich verhandelt. Ein Beispiel f\u00fcr eine \u00f6kologisierende Ma\u00dfnahme ist etwa das Tierfutter.<\/p>\n\n\n\n<p>Klimaschutz messbar machen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Szenarien zur Treibhausgas-Reduktion wurden ma\u00dfnahmenspezifisch quantifiziert und preislich auf die erzeugte Strommenge umgelegt. Um die G\u00fcte der Umwelt- und Klimaleistungen bescheinigen zu k\u00f6nnen, etablierte die erneuerbare Energie Gemeinschaft zwei niederschwellige Qualit\u00e4tssicherungsprozesse, die auch f\u00fcr kleine landwirtschaftliche Unternehmen gangbar sind: das <em>\u00d6koprofit <\/em>Modell und die <em>Wiesenmeisterschaft<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.wiesenmeisterschaft.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Wiesenmeisterschaft<\/em> <\/a>ist ein Wettbewerb der Bewirtschafter standortgerecht genutzter Wiesen. Diese wird durch die Abteilung <em>Umwelt- und Klimaschutz<\/em> des Landes Vorarlberg organisiert und vom <em>Vorarlberger Naturschutzrat<\/em> unterst\u00fctzt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%96koprofit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00d6koprofit Modell<\/a><\/em> (<strong><em>\u00d6ko<\/em><\/strong><em>logisches <strong>Pro<\/strong>jekt <strong>F<\/strong>\u00fcr <strong>I<\/strong>ntegrierte Umwelt-<strong>T<\/strong>echnik) <\/em>ist ein Modell zur nachhaltigen Entwicklung einer Region. Es f\u00fchrt Betriebe in die Prinzipien&nbsp; eines vorsorgenden betriebsspezifischen Umweltschutzes &#8211; <em>Cleaner Production \u2013<\/em> ein und bef\u00e4higt diese ein Umweltprogramm zu entwickeln, das kontinuierlich verbessert wird. Gleichzeitig bietet das Modell eine solide Basis f\u00fcr die Kooperation zwischen Kommune und \u00f6rtlicher Wirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verrechnung<\/h3>\n\n\n\n<p>Zur Verrechnung von Stromproduktion und Stromkonsum wurden bei allen Teilnehmern der erneuerbaren Energiegemeinschaft intelligente Stromz\u00e4hler \u2013 sogenannte Smart Meter -installiert. Die Verbindung zum Smart Meter des lokalen Netzbetreibers wurde mittels Sensor der <a href=\"https:\/\/www.cuculus.net\/en\/Solutions\/Energy-Management\/Smart-Home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Firma Cuculus<\/a> hergestellt. Diese Verbindung erm\u00f6glicht es, Echtzeitdaten des Z\u00e4hlers auszulesen und \u00fcber das WIFI Netzwerkes des Haushaltes, in eine Cloud zu senden. Die Daten werden im Viertelstundentakt geliefert. F\u00fcr die Stromaufteilung unter den Prosumern wurde ein dynamischer Aufteilungsschl\u00fcssel entwickelt. Die User k\u00f6nnen die Daten von Einspeisung und Bezug auf einer Onlineplattform in Echtzeit verfolgen \u2013 und bekommen Tipps f\u00fcr einen smarten Energieeinsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <em>Software as a Service<\/em> <em>(SaaS)-<\/em>Plattform wurde gemeinsam mit dem <a href=\"https:\/\/www.exnaton.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ETH-Spin-off <em>Exnaton<\/em><\/a> entwickelt. Wobei im Pilot zwei Lieferans\u00e4tze abgebildet wurden: <em>one-to-many<\/em> und <em>many-to-many<\/em>. Ab Herbst 2022 ist jeder Netzbetreiber in \u00d6sterreich in der Lage <em>many-to-many<\/em> zu realisieren. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projektteilnehmer:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/walgau-wunder.at\/detail-ansicht\/hof-stachniss-in-schnifis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Landwirt Familie Stachniss<\/a>, <a href=\"https:\/\/vorarlberg.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Land Vorarlberg<\/a>,<a href=\"https:\/\/www.illwerkevkw.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> illwerke vkw<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.energieinstitut.at\/buerger\/energieberatung\/?gclid=CjwKCAjw8sCRBhA6EiwA6_IF4fdkd97lSBY9GDV_OXRcOIl-neFUByhRdUP1jzeJF2gXnGnyuMdYIhoCI0AQAvD_BwE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Energieinstitut<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.fhv.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fachhochschule Vorarlberg<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In \u00d6sterreich kann jeder B\u00fcrger Teil der Energiewende werden \u2013 das wurde im Juli 2021 mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) beschlossen. 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