{"id":324107,"date":"2021-12-15T11:00:00","date_gmt":"2021-12-15T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=324107"},"modified":"2021-12-15T11:00:00","modified_gmt":"2021-12-15T10:00:00","slug":"start-up-entwickelt-alternative-zu-suesswasserintensivem-baumwollanbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/start-up-entwickelt-alternative-zu-suesswasserintensivem-baumwollanbau\/","title":{"rendered":"Start-up entwickelt Alternative zu s\u00fc\u00dfwasserintensivem Baumwollanbau"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit dem Aufkommen nachhaltiger Textilien wird die \u00f6ffentliche Debatte von der Reduzierung der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen beherrscht. Eine der wichtigsten Ressourcen \u2013 n\u00e4mlich Wasser \u2013 werde hingegen vernachl\u00e4ssigt. Dabei ist Wasser eine endliche Ressource. Nur ein Prozent der weltweiten S\u00fc\u00dfwasservorr\u00e4te sind trinkbar und werden von 7,5 Millionen Menschen genutzt, so das Mantra von <em><a href=\"https:\/\/www.saltyco.uk\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SaltyCO<\/a><\/em>. Das britische Start-up ist angetreten, um eine Alternative zum s\u00fc\u00dfwasserintensiven Baumwollanbau zu etablieren: s\u00fc\u00dfwasserfreie Textilfasern!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Rund 700 Millionen Menschen weltweit leiden unter Wasserknappheit (Quelle:\u00a0<em><a href=\"https:\/\/globalwater.osu.edu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Global Water Institute<\/a><\/em>). Demgegen\u00fcber steht eine Bekleidungsindustrie, die f\u00fcr die Herstellung einer einzigen Baumwollsocke 1200 Liter Wasser ben\u00f6tigt! Diese Menge reicht, um einen Menschen drei Jahre lang mit Trinkwasser zu versorgen, so der <em>SaltyCO<\/em> CEO Julian Ellis-Brown. Hauptverursacher des hohen Wasserverbrauchs ist der s\u00fc\u00dfwasserintensive Baumwollanbau.\u00a0Nebeneffekt dieses verschwenderischen Umgangs mit S\u00fc\u00dfwasser ist die exzessive Bew\u00e4sserung der B\u00f6den, die zu W\u00fcstenbildung und Versalzung f\u00fchrt. Von dieser Art der Zerst\u00f6rung ist ein Drittel der Landmasse der Erde betroffen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Salztolerante Pflanzen<\/h3>\n\n\n\n<p>Salzwasser blieb in der Produktion von Textilfasern bisweilen weitgehend ungenutzt. Dabei bestehen 97 Prozent der Wasserressourcen weltweit aus Meerwasser. Der Maschinenbauingenieur und Designer Ellis-Brown m\u00f6chte das System neu denken und eine neue Kategorie in der nachhaltigen Textilproduktion etablieren: s\u00fc\u00dfwasserfreie Materialien, deren Lieferketten sich heilend auf die Natur auswirken. Mitstreiter fand er in seinen ehemaligen Kommilitonen Antonia Jara Contreras, Finlay Duncan und Neloufar Taheri. Die jungen Forscher lernten sich im Rahmen eines Innovationsprogramms am&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.rca.ac.uk\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Royal College of Art<\/a><\/em>&nbsp;und am&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/imperial.esmelearning.com\/pages\/lp-imperial-ai-startups?utm_source=g&amp;utm_medium=paid_search&amp;utm_campaign=Imperial+%7C+AI+Startups+%7C+Search+%7C+Tier+3+Countries&amp;utm_term=imperial%20university%20london&amp;utm_device=c_&amp;utm_placement=&amp;utm_content=Imperial+Branded+New&amp;gclid=CjwKCAiA-9uNBhBTEiwAN3IlNJmTOFzSRA64nyRFAHxfQS_7fLuKYqMM36oCHvUFOrIL1vaU5G5zCRoCQwoQAvD_BwE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Imperial College London<\/a><\/em>&nbsp;kennen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch interessant<\/strong>: <a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/luxusmodekonzerne-setzen-sich-ein-dass-baumwollanbau-ressourceneffizient-wird\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Luxusmodekonzerne setzen sich ein, dass Baumwollanbau ressourceneffizient wird<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Vier konzentrieren ihre Forschung auf Pflanzen, die salztolerant sind. Denn salztolerante Pflanzen (<em>Halophyten<\/em>) kann man mit Meerwasser bew\u00e4ssern und das k\u00f6nnte die Abh\u00e4ngigkeit vom stark auf S\u00fc\u00dfwasser angewiesenen Baumwollanbau verringern.&nbsp;Dar\u00fcberhinaus haben salztolerante Pflanzen eine einzigartige bodenreinigende Funktion: Sie k\u00f6nnen Salz aus versalzten B\u00f6den abziehen und speichern. Das hei\u00dft, die B\u00f6den sind nach der Ernte der Pflanzen vom Salz befreit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Alternative zu Baumwollanbau<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine geeignete salztolerante Pflanze f\u00fcr die textile Lieferkette hat  das Start-up schon gefunden. Jetzt forschen sie an regenerativen Anbautechniken und textilen Produkten. Unterst\u00fctzung bekommen sie von Naturschutzgruppen und Landwirten in Schottland. Denn eine&nbsp;Patentl\u00f6sung f\u00fcr Nachhaltigkeit gibt es nicht. Vielmehr m\u00fcsse vom jeweiligen Zustand des Bodens ausgegangen werden, um eine heilende L\u00f6sung zu finden, so die Forscher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Saline Landwirtschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Den Namen der Pflanze k\u00f6nnen sie aus urheberrechtlichen Gr\u00fcnden nicht nennen. Aber in ihrer Anbautechnik orientierten sie sich an den Prinzipien der&nbsp;<em>Salinen Landwirtschaft<\/em>, bei der andere als S\u00fc\u00dfwasserquellen f\u00fcr die Bew\u00e4sserung der Pflanzen genutzt werden. Meerwasser, Brackwasser oder Abwasser sind Alternativen, die den Sch\u00e4den durch die k\u00fcnstliche Bew\u00e4sserung in der traditionellen Landwirtschaft entgegenwirken k\u00f6nnen. K\u00fcnstliche Bew\u00e4sserung ist einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr versalzte B\u00f6den. Denn Wasser enth\u00e4lt immer etwas Salz und wenn das Wasser verdunstet, bleiben Salze in den oberen Bodenschichten zur\u00fcck.&nbsp;Salze wie zum Beispiel Chloride, Sulfate und Carbonate des Natriums, Calciums und Magnesiums sowie&nbsp;<a href=\"https:\/\/utopia.de\/studie-grundwasser-deutschland-nitrat-belastet-89946\/\">Nitrate<\/a>.&nbsp;Die hohe Salzkonzentration der B\u00f6den st\u00f6rt die&nbsp;osmotischen&nbsp;Prozesse, mit denen Pflanzen Wasser und N\u00e4hrstoffe aufnehmen. Zus\u00e4tzlich erschwert&nbsp;die damit einhergehende&nbsp;Bodenverdichtung&nbsp;das Wachstum der Wurzeln.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Heilfaktor von Salzwiesen<\/h3>\n\n\n\n<p>Salzwiesen z\u00e4hlen zu den Gebieten mit dem h\u00f6chsten Heilfaktor. Die Pflanzen, die darauf wachsen, binden die 50-fache Menge an CO<sup>2<\/sup>&nbsp;der gleichen Fl\u00e4che Regenwald. Dar\u00fcber hinaus saniert die auf Salzwasser basierende Landwirtschaft Wasserquellen und wirkt als Hochwasserschutz. Der Anbau salztoleranter Pflanzen in diesen Umgebungen erm\u00f6glicht es, bisher ungenutztes Land neu zu erschlie\u00dfen und salzbelastete Gebiete, die vom steigenden Meeresspiegel betroffen sind, wieder aufzuwerten. Das Interesse an der Innovation ist gro\u00df: Das Start-up erh\u00e4lt bereits Anfragen von Gemeinden aus der ganzen Welt, welche mit der regenerativen Anbautechnik eine lokale Industrie aufbauen wollen \u2013 alternativ zum Baumwollanbau.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">S\u00fc\u00dfwasserfreie Textilien<\/h3>\n\n\n\n<p>Labor, Lager und Produktionsst\u00e4tte von&nbsp;<em>SaltyCO<\/em>&nbsp;befinden sich in Schottland. Hier treffen die Pflanzen nach der Ernte ein und hier werden die Pflanzenfasern mechanisch extrahiert. Auch diesen Prozess haben die jungen Forscher neu gedacht und ein Patent angemeldet. Gemeinsam mit&nbsp;Forschungspartnern aus den Bereichen biologische Faserbeschichtungen und Faserarchitekturen, entwickelten sie bereits drei s\u00fc\u00dfwasserfreie textile Produkte: einen Filz, ein Gewebe und ein technisches F\u00fcllmaterial. Alle Innovationen sind mit gegenw\u00e4rtigen Lieferketten kompatibel. Der Filz eignet sich f\u00fcr eine vegane Lederalternative und das Gewebe \u00e4hnelt in seiner Beschaffenheit Baumwolle und Leinen. Am weitesten fortgeschritten ist die Entwicklung der technischen Faserf\u00fcllung, wie wir sie zum Beispiel von Anoraks und Schlafs\u00e4cken kennen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vegan und biologisch abbaubar<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Faser l\u00e4uft unter der Bezeichnung&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.saltyco.uk\/biopuff\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BioPuff<\/a><\/em>, besteht aus reiner Zellulose und ist eine \u00f6kologische Alternative zu tier- und erd\u00f6lbasierten Produkten. Im Vergleich zu erd\u00f6lbasierten Kunstfaserwattierungen kann pro Jacke 70 Prozent Erd\u00f6l gespart werden und bis zu 25 Liter frisches Trinkwasser in der Herstellung. Dar\u00fcberhinaus ist die neuartige Faserf\u00fcllung grausamkeitsfrei. Denn im Vergleich mit g\u00e4ngigen Daunenf\u00fcllungen, k\u00f6nnen die Federkleider von bis zu 30 G\u00e4nsen pro Jacke gespart werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>BioPuff<\/em>&nbsp;&nbsp;hat eine nat\u00fcrliche Clusterstruktur, welche die W\u00e4rme in kleinen Luftkammern einschlie\u00dft und speichert. Eine nat\u00fcrliche Eigenschaft, die noch durch gr\u00fcne Chemie optimiert wird. Als solches l\u00e4sst sich die Faser<em>&nbsp;<\/em>leicht kompostieren und am Ende ihrer Lebensdauer biologisch abbauen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Daunen\u00e4hnlich<\/h3>\n\n\n\n<p>Die technische Faserf\u00fcllung \u00e4hnelt in ihrer Clusterstruktur der Daune, die zu den w\u00e4rmsten isolierenden Materialien f\u00fcr Kleidung z\u00e4hlt. Sie ist leicht, weich, warm und von Natur aus wasserabweisend. Eine nat\u00fcrliche Wachsschicht verhindert, dass sich das Material bei nassem Wetter vollsaugt. Das Verh\u00e4ltnis zwischen F\u00fcllung und Gewicht ist vergleichbar mit der 600 cuin F\u00fcll- oder Bauschkraft von G\u00e4nsedaunen. Die F\u00fcllkraft ist ein Qualit\u00e4tsmerkmal und beschreibt die F\u00e4higkeit der Daunen ihr urspr\u00fcngliches Volumen nach Kompression durch Lagerung oder Nutzung wieder zur\u00fcckzugewinnen. Je h\u00f6her das Ma\u00df, desto st\u00e4rker isoliert und w\u00e4rmt das Daunenprodukt. Bei Outdoorkleidung liegt das Mindestma\u00df bei 550 cuin. Diese Werte lassen das Ziel, dem grausamen Lebendrupfen von G\u00e4nsen ein Ende zu setzen, n\u00e4her r\u00fccken.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die britische Designerin <a href=\"https:\/\/www.stellamccartney.com\/at\/de\/?ad=mainline&amp;ad=RSA&amp;gclid=CjwKCAiA-9uNBhBTEiwAN3IlNNUHE7ycie6Tqg0vfdTzuMb8cqt0gIk4R9KCLjsuxGt1Bl4MAjPuqhoC260QAvD_BwE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stella McCartney<\/a> haben die jungen Forscher schon \u00fcberzeugt. Sie war eine der ersten Modedesignerinnen, die vegane und nachhaltige Konzepte in ihre Kollektion integriert haben.&nbsp;Jetzt hat sie auch Interesse an der Anwendung des technischen F\u00fcllmaterials gezeigt. Die ersten Jacken und M\u00e4ntel entstanden allerdings in einer Kollaboration mit dem italienischen Onlinemodeh\u00e4ndler&nbsp;<em><a href=\"http:\/\/www.yoox.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Yoox.com<\/a><\/em>. Die Kapselkollektion wurde am 2. Dezember 2021 gelauncht. Ein Foto der Kampagne finden Sie unter <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CXA4M-EL-by\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">diesem Link<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch interessant<\/strong>: <a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/wie-baumwolle-intelligent-wird\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wie Baumwolle intelligent wird<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem Aufkommen nachhaltiger Textilien wird die \u00f6ffentliche Debatte von der Reduzierung der CO2-Emissionen beherrscht. Eine der wichtigsten Ressourcen \u2013 n\u00e4mlich Wasser \u2013 werde hingegen vernachl\u00e4ssigt. Dabei ist Wasser eine endliche Ressource. Nur ein Prozent der weltweiten S\u00fc\u00dfwasservorr\u00e4te sind trinkbar und werden von 7,5 Millionen Menschen genutzt, so das Mantra von SaltyCO. 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