{"id":212806,"date":"2020-03-17T10:00:50","date_gmt":"2020-03-17T09:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=212806"},"modified":"2020-03-17T10:00:50","modified_gmt":"2020-03-17T09:00:50","slug":"corona-pandemie-chance-umwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/corona-pandemie-chance-umwelt\/","title":{"rendered":"Corona: Eine Chance f\u00fcr die (Um)Welt?"},"content":{"rendered":"<p>Die Welt ist fest im W\u00fcrgegriff des neuartigen <strong>Virus SARS-CoV-2<\/strong>, kurz <strong>Corona<\/strong>. Und die Angst davor bringt in vielen Menschen die dunkelste Seite zum Vorschein. Von wegen \u201eSolidarit\u00e4t\u201c. Hamsterk\u00e4ufe sorgen f\u00fcr leere Regale in Superm\u00e4rkten und Drogeriem\u00e4rkten. Es gibt Faustk\u00e4mpfe um ein paar Rollen Toilettenpapier. Jeder scheint sich selbst der N\u00e4chste zu sein, ohne R\u00fccksicht auf seine Mitmenschen.<\/p>\n<p>Und die sozialen Kontakte leiden. Man h\u00e4lt Abstand. Mindestens eineinhalb Meter. <strong>Die Menschen igeln sich immer mehr ein.<\/strong> Die Kontakte zu Familien und Freunden beschr\u00e4nken sich noch mehr als bisher auf Internet, WhatsApp und vielleicht mal ein Telefonat. Nur so haben wir eine Chance, die Ausbreitung des Virus einzud\u00e4mmen oder zumindest zu verlangsamen, sagen Virologen. Keine einfache Situation f\u00fcr die Psyche. Immerhin ist der Mensch ein Herdentier.<\/p>\n<p>Aber nicht alle Auswirkungen der Corona-Krise sind negativ. <strong>F\u00fcr unsere Umwelt ist das Coronavirus schon beinahe ein Wellness-Programm.<\/strong> So paradox das auch klingen mag.<\/p>\n<h2>Home Office<\/h2>\n<p>Als ein 33 Jahre alter Mann aus dem bayerischen Landkreis Landsberg Ende Januar als erster deutscher Corona-Patient in ein Krankenhaus in Isolation kam, schickte sein Arbeitgeber <a href=\"https:\/\/www.webasto-group.com\/en\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">WEBASTO<\/a> sofort alle Mitarbeiter nach Hause und schloss den gesamten Firmensitz f\u00fcr zwei Wochen. Seitdem folgten auch andere Unternehmen diesem Beispiel und verordneten ihren Leuten <strong>Home Office<\/strong>.<\/p>\n<p>Ein Beispiel ist <a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/kuenstliche-intelligenz-prueft-den-einfluss-der-corona-politik-auf-die-explosion-von-infektionen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">BMW<\/a>. Nachdem ein Mitarbeiter des Forschungs- und Entwicklungszentrums (FIZ) in M\u00fcnchen positiv auf das Coronavirus getestet worden war, schickte der Autobauer seine rund 150 Kollegen f\u00fcr zwei Wochen ins Home Office in Quarant\u00e4ne. <a href=\"http:\/\/www.twitter.com\">Twitter<\/a> CEO Jack Dorsey hat alle seine Mitarbeiter weltweit angewiesen, \u201ewenn m\u00f6glich\u201c von Zuhause aus zu arbeiten. Auch Unternehmen wie <a href=\"http:\/\/www.amazon.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Amazon<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.google.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Google<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Facebook<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.microsoft.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Microsoft<\/a>, oder <a href=\"https:\/\/www.nintendo.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nintendo<\/a> lassen ihre Angestellten aus den B\u00fcros im US-Bundesstaat Washington vom Home Office aus arbeiten. In Italien findet derzeit sogar die Schule digital statt, wie auch teilweise in Deutschland.<\/p>\n<p>Obwohl laut einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) beinahe 75 Prozent der Angestellten \u2013 insbesondere zum jetzigen Zeitpunkt &#8211; gerne im Home Office arbeiten w\u00fcrden, galt das in vielen Firmen bisher als \u201eunm\u00f6glich\u201c. Aktuell zeigt sich jedoch deutlich, dass es offenbar doch geht. Zumindest f\u00fcr viele Arbeiten, die an B\u00fcroschreibtischen erledigt werden.<\/p>\n<h2>Zuhause arbeiten, schafft viele M\u00f6glichkeiten<\/h2>\n<p>Stellen Sie sich also mal vor, wenn alle Menschen oder ein Gro\u00dfteil von ihnen, ihre Jobs anstatt im B\u00fcro am heimischen Schreibtisch erledigen d\u00fcrften. Wie viele weniger w\u00fcrden t\u00e4glich morgens und abends stundenlang im Stau stehen? Und wie viele k\u00f6nnten so ihre Nerven und Gesundheit schonen? Wie viele w\u00fcrden nicht krank geschrieben werden m\u00fcssen und in der Arbeit ausfallen? Und, last but not least, wie viel weniger Abgase w\u00fcrden in die Luft geblasen, weil viel weniger Autos auf den Stra\u00dfen sind?<\/p>\n<figure id=\"attachment_212802\" aria-describedby=\"caption-attachment-212802\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-212802 size-medium\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/wuhan_trop_2020056-600x496.png\" alt=\"Vergleich der Luftverschmutzung in der chinesischen Region Wuhan vor und nach dem Ausbruch von Corona\" width=\"600\" height=\"496\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-212802\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 NASA<\/figcaption><\/figure>\n<p>Satellitenbilder der NASA von der chinesischen Region Wuhan von Januar\/Februar 2019 und dem gleichen Zeitraum 2020 zeigen diese Auswirkungen deutlich. <strong>Als Fabriken Anfang 2020 wegen Corona stillstanden und die Menschen in Quarant\u00e4ne geschickt wurden, besserte sich die Luftqualit\u00e4t schlagartig<\/strong>.<\/p>\n<p>Und k\u00f6nnte man nicht das Wohnungsproblem auf diese Weise dauerhaft l\u00f6sen? Wenn weniger Menschen gezwungen w\u00e4ren, in St\u00e4dten zu arbeiten, w\u00fcrden vielleicht auch die Mieten sinken. Man br\u00e4uchte weniger B\u00fcrogeb\u00e4ude und k\u00f6nnte den Platz f\u00fcr Wohnungen nutzen. Warum sollte das Prinzip Home Office in Zeiten der Digitalisierung nicht auch ohne Corona funktionieren? Weltweit.<\/p>\n<h2>Produktion in Europa<\/h2>\n<p>\u201eEuropa hat sich von Asien in den letzten Jahren viel zu abh\u00e4ngig gemacht. Wir m\u00fcssen die Produktion wieder mehr nach Europa verlegen.\u201c Das fordern \u00c4rzte und Politiker schon seit einiger Zeit, nachdem es immer mehr Lieferengp\u00e4sse in Apotheken gibt. Lebenswichtige Medikamente wie Blutdrucksenker, Antibiotika oder Krebsmedikamente sind nicht lieferbar. Die Patienten m\u00fcssen sich mit Ersatz behelfen, der vielleicht weniger oder gar nicht wirksam ist.<\/p>\n<p>Die Verlegung der Produktion von Medikamenten nach China und Indien aus Kostengr\u00fcnden zeigte bereits vor der <a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/niederlaendische-forscher-finden-coronavirus-antikoerper\/\">Corona-Krise<\/a> negative Auswirkungen. Apotheker klagten schon Mitte vergangenen Jahres \u00fcber Probleme, bestimmte Arzneien zu bekommen. Die wahre Auswirkung des umfassenden Produktionsstopps in China durch Corona wird die westliche Welt in den kommenden Wochen noch deutlich zu sp\u00fcren bekommen. Wenn der Nachschub eventuell komplett ausbleibt.<\/p>\n<p>Eine R\u00fcckverlegung der Produktion nach Europa k\u00f6nnte f\u00fcr das Gesundheitswesen und die Patienten auf diesem Kontinent durchaus lebenswichtig werden. Aber nicht nur das. Die Waren aus Asien werden mit zahllosen Containerschiffen \u00fcber Wochen um den halben Erdball geschickt. Diese Schiffe verschmutzen die Luft und die Meere und hinterlassen eine Spur von Umweltsch\u00e4den. Eine R\u00fcckverlegung von Produktionsst\u00e4tten \u2013 nicht nur von Medikamenten \u2013 w\u00fcrde also einen entscheidenden Beitrag zum Umweltschutz liefern.<\/p>\n<h2>Kreuzfahrten, Fl\u00fcge und Urlaube<\/h2>\n<p>Nicht nur Containerschiffe hinterlassen aber ihren <strong>CO2-Abduck in der Luft und ihre Spuren in den Weltmeeren<\/strong>. Die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Kreuzfahrtschiffe sind Umweltsch\u00fctzern schon lange ein Dorn im Auge. Ein Kreuzfahrtschiff st\u00f6\u00dft\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/downloads\/TabelleVergleichKreuzfahrschiff_Pkw.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">laut einer Statistik<\/a> pro Tag im Schnitt so viel <strong>Schwefeldioxid<\/strong> aus wie 376.030.220 Autos; \u00a0<strong>Stickoxide<\/strong> wie 421.153 Autos;\u00a0<strong>Feinstaub<\/strong> wie 1.052.885 Autos;\u00a0<strong>Kohlendioxid<\/strong> wie 83.678 Autos.<\/p>\n<figure id=\"attachment_212804\" aria-describedby=\"caption-attachment-212804\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-212804\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/earth-4808091_1920-600x300.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"300\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-212804\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Pixabay<\/figcaption><\/figure>\n<p>Aufgrund von Corona und zahlreichen Infektionen, die k\u00fcrzlich auf Schiffen auftraten, haben mittlerweile einige Kreuzfahrt-Unternehmen wie Aida, MSC und Royal Caribbean ihren Betrieb teilweise komplett eingestellt. Nachdem aktuell immer mehr Menschen ihre Reisen stornieren oder erst gar keine buchen, ist abzusehen, dass diese Unternehmen bald \u00e4hnlich reagieren werden wie Fluggesellschaften.<\/p>\n<p>Immer mehr L\u00e4nder verh\u00e4ngen Einreiseverbote. Die Lufthansa hat bereits rund 50 Prozent ihrer Verbindungen eingestellt. Auch andere Gesellschaften wie British Airways, Ryan Air, Delta oder American Airlines haben ihre Flugpl\u00e4ne ausged\u00fcnnt. So unangenehm das auch f\u00fcr die Unternehmen und die potentiellen Urlauber und Flugg\u00e4ste ist. <strong>So gut ist es f\u00fcr die Umwelt<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Urlaubssaison wird in diesem Jahr aber nicht nur bez\u00fcglich langer oder k\u00fcrzerer Fl\u00fcge oder Kreuzfahrten anders aussehen. Die Anzahl an Fahrten mit dem Auto ist aktuell bereits zur\u00fcckgegangen. Wenn die Prognosen der Virologen zutreffen und Corona auch im Sommer noch immer eine Gefahr darstellen wird, werden nicht nur die Einreiseverbote verl\u00e4ngert werden. Viele Menschen werden freiwillig zuhause bleiben, die eigentlich mit dem Auto Hunderte oder Tausende Kilometer gefahren w\u00e4ren und jede Menge Abgase produziert h\u00e4tten.<\/p>\n<p><strong>Durch Corona hat der Planet Erde aktuell zumindest eine kleine Atempause.<\/strong><\/p>\n<h2>Wildtiere<\/h2>\n<p>In den Jahren 2002\/2003 ging schon mal Coronavirus von China aus um die Welt. Damals wurden rund 8.000 Menschen infiziert, mehr als 800 starben. Dieses Virus fand seinen Anfang \u2013 ebenso wie das aktuelle Coronavirus \u2013 nach offiziellen Angaben in einem Wildtiermarkt. SARS f\u00fchrte dazu, dass Wildtierm\u00e4rkte verboten wurden. Dieses Verbot war allerdings schnell wieder vergessen, nachdem SARS kein Thema mehr war.<\/p>\n<figure id=\"attachment_212805\" aria-describedby=\"caption-attachment-212805\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-212805\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/1024px-Pangolin-600x450.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"450\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-212805\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 U.S. Fish and Wildlife Service Headquarters<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nun hat China den Handel mit Wildtieren auf M\u00e4rkten erneut verboten. Au\u00dferdem d\u00fcrfen sie weder gez\u00fcchtet noch verzehrt werden und auch der Handel mit Produkten von Wildtieren wie Pelzen ist ab sofort untersagt. Inwieweit diese neuen Gesetze wirklich Erfolg haben und nicht nur den Schwarzmarkt bl\u00fchen lassen, bleibt abzuwarten. Zumindest k\u00f6nnten sie aber dazu beitragen, dass Arten wie das vom Aussterben bedrohte Schuppentier sich wieder erholen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Das Coronavirus hat f\u00fcr den Menschen katastrophale Auswirkungen. Keine Frage. F\u00fcr die Welt bringt es \u2013 gezwungenerma\u00dfen \u2013 aber genau das, was Umweltaktivisten und die Fridays-For-Future-Demonstranten seit Monaten fordern: Einen r\u00fccksichtsvollen Umgang mit der Ressource Natur und dem Planeten Erde.<\/p>\n<p>Dadurch, dass das \u00f6ffentliche Leben zum gro\u00dfen Teil stillsteht, haben wir das erreicht. Leider zu einem sehr hohen Preis. Tausende Menschen mussten daf\u00fcr bereits ihr Leben lassen. Schwarze Tage in der Finanzwelt und eine Weltwirtschaft, die kurz vor dem Kollaps steht. Und ein Ende ist nicht abzusehen.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherwerweise ist diese gr\u00f6\u00dfte globale Krise der j\u00fcngeren Geschichte aber auch die gr\u00f6\u00dfte Chance f\u00fcr die Menschheit seit langem. Eine Krise, aus der wir gest\u00e4rkt hervorgehen k\u00f6nnten \u2026 Wenn wir auch nach Corona vieles anders und besser machen und die Message, die die Natur gerade aussendet, verstehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/?s=corona\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mehr Artikel zum Thema COVID-19 finden Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt ist fest im W\u00fcrgegriff des neuartigen Virus SARS-CoV-2, kurz Corona. Und die Angst davor bringt in vielen Menschen die dunkelste Seite zum Vorschein. Von wegen \u201eSolidarit\u00e4t\u201c. Hamsterk\u00e4ufe sorgen f\u00fcr leere Regale in Superm\u00e4rkten und Drogeriem\u00e4rkten. Es gibt Faustk\u00e4mpfe um ein paar Rollen Toilettenpapier. 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