{"id":209304,"date":"2020-02-17T17:00:00","date_gmt":"2020-02-17T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=209304"},"modified":"2020-02-17T17:00:00","modified_gmt":"2020-02-17T16:00:00","slug":"stilvolle-und-nachhaltige-solarpaneel-fassaden-fuer-gebaeude","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/stilvolle-und-nachhaltige-solarpaneel-fassaden-fuer-gebaeude\/","title":{"rendered":"Solarpanele f\u00fcr kreative, nachhaltige Fassaden"},"content":{"rendered":"<p>Solarpanele f\u00fcr Fassaden, entwickelt das junge Unternehmen <a href=\"https:\/\/studio-solarix.nl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Studio Solarix<\/a>. Die aus nachhaltigen Materialien hergestellten Platten sehen zudem auch gut aus. Sie sind eine <a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/experimentelles-bio-haus-ist-das-highlight-der-forschungsstaette-lebendige-gebaeude\/\">intelligente Alternative<\/a> zu Glasfassaden und den sonst \u00fcblichen schwarzen und blauen Solarpanelen. Das Start-up entwirft, entwickelt und realisiert sie in vielen verschiedenen Farben und Mustern. Sie k\u00f6nnen sowohl f\u00fcr Neubauten als auch f\u00fcr\u00a0 Sanierungsprojekten verwendet werden.<\/p>\n<p>[et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; admin_label=&#8221;section&#8221; _builder_version=&#8221;3.22&#8243;][et_pb_row admin_label=&#8221;row&#8221; _builder_version=&#8221;3.25&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.2.2&#8243;][et_pb_toggle title=&#8221;Mehr\u00a0\u00fcber dieses Dossier&#8221; open_toggle_text_color=&#8221;#FFFFFF&#8221; open_toggle_background_color=&#8221;#c5a769&#8243; closed_toggle_background_color=&#8221;#c5a769&#8243; icon_color=&#8221;#FFFFFF&#8221; _builder_version=&#8221;4.2.2&#8243; title_text_color=&#8221;#FFFFFF&#8221; hover_enabled=&#8221;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-209192\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Erzs\u00f3-Alf\u00f6ldy-portret-medium-kleur-kopie.jpeg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"309\" \/>Dieses Dossier \u00fcber Gr\u00fcnderinnen wurde von Erzs\u00f3 Alf\u00f6ldy erstellt und durch Artikel anderer Autoren von &#8220;Innovation Origins&#8221; erg\u00e4nzt. Erzs\u00f3 erkl\u00e4rt, warum sie es geschrieben hat:<\/strong><\/p>\n<p>Es ist noch gar nicht so lange her, dass niederl\u00e4ndische Frauen ihre Arbeit aufgeben mussten, sobald sie verheiratet waren und Kinder hatten. Meine Mutter, alleinerziehend, musste in meinem Heimatland, dem damaligen kommunistischen Ungarn, Vollzeit und sogar sechs Tage in der Woche arbeiten. Aus emanzipatorischer Perspektive betrachtet w\u00e4re die Tatsache, dass sie in einem technischen Beruf t\u00e4tig war, sehr zu begr\u00fc\u00dfen gewesen. Dennoch war meine Mutter mit der Situation sehr unzufrieden. Ebenso wie viele niederl\u00e4ndische Frauen, die gezwungen waren, zu Hause zu arbeiten, ohne ihre Talente entwickeln zu k\u00f6nnen und ohne Aussicht auf wirtschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<h2>Gr\u00fcnderinnen: Chanchengleichheit und Vielfalt<\/h2>\n<p>Letztlich geht es darum, eine Wahl zu haben. Und dass die Voraussetzungen gegeben sind, um eine wohldurchdachte Entscheidung zu treffen. Es geht bei all dem \u00fcber das Thema der Lohngleichheit weit hinaus \u2013 wie wichtig dies auch sein mag. Es geht um die Chancengleichheit von M\u00e4nnern und Frauen. Und es geht nicht nur um \u00c4mter und Stellen, sondern auch um grundlegende Strukturen. Warum ist das wichtig? Neben der Relevanz f\u00fcr die Frauen selbst und der wirtschaftlichen Bedeutung, weibliche Talente nicht zu vernachl\u00e4ssigen, hat sich auch gezeigt, dass mehr Vielfalt den Unternehmen zugute kommt.<\/p>\n<p>Ich bin fasziniert von Frauen, die in einem<a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/das-netzwerk-female-tech-heroes-waechst-wir-ermutigen-frauen-im-technikbereich-zu-arbeiten\/\"> traditionell m\u00e4nnlich dominierten Arbeitsumfeld<\/a> arbeiten: Wie haben sie es geschafft? Wie haben sie sich behaupten k\u00f6nnen? Ich habe f\u00fcr eine Reihe von Portr\u00e4ts von Wissenschaftlerinnen verfasst \u2013 anl\u00e4sslich der Ernennung der allerersten Professorin vor hundert Jahren. In den vergangenen zwei Jahren habe ich auch Frauen interviewt, die in Berufen arbeiten, die fr\u00fcher nur M\u00e4nnern vorbehalten waren: von der Fussball-Nationalspielerin, F\u00f6rsterin, Hubschrauberpilotin bei der Luftwaffe und Kapit\u00e4nin der Binnenschifffahrt bis hin zur Kardiologin, Polizeichefin, Botschafterin und zum Senatsmitglied. Obwohl es in den letzten Jahren in vielen Berufen zweifellos eine Wende gegeben hat und die Dinge f\u00fcr die j\u00fcngere Generation selbstverst\u00e4ndlicher sind als f\u00fcr die Generation davor, ziehe ich meinen Hut vor dem Mut und der Beharrlichkeit all dieser Frauen.<\/p>\n<h2>M\u00e4nnerdominiert<\/h2>\n<p>Unternehmer ist ein weiterer Berufsstand, der immer noch in der Regel von M\u00e4nnern dominiert wird. Frauen sind zwar keine besseren, aber sicherlich auch keine schlechteren Unternehmer als M\u00e4nner. Dennoch wird der Gro\u00dfteil des Risikokapitals nach wie vor in von M\u00e4nnern gef\u00fchrte Start-ups investiert. Warum ist das so? Welche Mechanismen spielen hier eine Rolle? Und vor allem: Was muss getan werden, um dies zu \u00e4ndern, um die geschlechtsspezifische Investitionsl\u00fccke zu schlie\u00dfen? Und schlie\u00dflich: Welche Erfahrungen haben die Unternehmerinnen selbst gemacht?<\/p>\n<p>F\u00fcr Innovation Origins habe ich mit Vertretern verschiedener Initiativen gesprochen, die Risikokapital mit weiblichen Unternehmertalenten verbinden. Ich tauschte mich auch mit Gr\u00fcnderinnen aus. Mich erwartete ein vielf\u00e4ltiges Portfolio: von energieerzeugenden Fassadenplatten und einer Suchmaschine f\u00fcr nachhaltige Bekleidungsmarken bis hin zu einer Plattform f\u00fcr die Suche nach besonderen K\u00fcnstlerinnen sowie einer, die anderen Unternehmerinnen Wissen und Netzwerke vermittelt. Eine faszinierende Erfahrung, die nach Fortsetzung verlangt!<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n<p>Studio Solarix wurde 2016 von der Architektin Marloes van Heteren, einer Absolventin der TU Delft, und dem Produktdesigner und K\u00fcnstler Reinier Bosch, einem Absolventen der Design Academy in Eindhoven, gegr\u00fcndet. Am Anfang arbeiteten beide nur neben ihren regul\u00e4ren Jobs f\u00fcr das Studio Solarix. 2018 wurde daraus eine Vollzeitbesch\u00e4ftigung. Das Unternehmen befindet sich derzeit in der Anlauf- und Aufbauphase, sagt Van Heteren in ihrem B\u00fcro im<a href=\"https:\/\/www.kit.nl\/nl\/over-ons\/sdg-house\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> SDG-Haus<\/a>. Das ist der B\u00fcrokomplex im monumentalen Geb\u00e4ude des Tropeninstituut (<a href=\"https:\/\/www.kit.nl\/about-us\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">KIT Royal Tropical Institute<\/a>) in Amsterdam. Dort befindet sich das Zuhause von Studio Solarix zusammen mit Dutzenden von anderen nachhaltigen Unternehmen und NGOs. \u201eWir haben inzwischen einige gro\u00dfe Projekte abgeschlossen, aber wir befinden uns immer noch in einer Wachstumsphase.\u201c<\/p>\n<h3>Wie w\u00fcrden Sie Ihr Produkt beschreiben?<\/h3>\n<p>Wir stellen \u00e4sthetische, nachhaltige und energieerzeugende Fassaden f\u00fcr Geb\u00e4ude her. Wir tun das vom Entwurf bis hin zur Realisierung eines Projekts. Das Ziel ist, dass Geb\u00e4ude mit ihrer architektonischen H\u00fclle Energie erzeugen. Wir wollen zeigen, dass das nicht nur attraktiv sein kann, sondern auch nachhaltig. Deswegen behalten dabei auch die technische Seite im Auge. Liegt eine Solarpanele im Schatten, wirkt sich das in der Regel auf ihren Ertrag aus. Was wir mit unseren Fassadenpanelen wollen, ist mehr Freiheit in der Gestaltung. Das ist m\u00f6glich, weil unsere Panelen anders aufgebaut sind. Das bietet Raum f\u00fcr einzigartige Dimensionen im Vergleich zu Panelen, die innerhalb eines Systems miteinander verbunden sind.<\/p>\n<p>Die Fassaden von B\u00fcrogeb\u00e4uden bestehen h\u00e4ufig aus Glas. Auch Solarpaneelen haben in der Regel eine Glasscheibe. Dank seiner reflektierenden Eigenschaften sorgt Glas nicht nur f\u00fcr mehr W\u00e4rme, es sieht auch etwas streng aus. Deshalb bevorzugen wir eine Kombination mit weichen Materialien. Eine, bei der wir in die Solarpanele ein Substrat integrieren, das aus einem dauerhaften Material besteht. Wir arbeiten zum Beispiel mit Biokomposit mit D\u00fcnnschichtpaneelen. Wir verwenden auch LED-Beleuchtung, um mehr Atmosph\u00e4re und Interaktion mit der Umgebung zu schaffen.<\/p>\n<h3>Sehen Sie davon etwas in den Geb\u00e4uden?<\/h3>\n<p>Wir haben bereits zwei Projekte abgeschlossen und bereiten Folgeprojekte vor. Man kann sehen, dass interessante und nachhaltige Fassaden entstehen, die sch\u00f6n sind und Energie produzieren. Eine Kombination aus Sch\u00f6nheit und Verstand.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Kuijpers-Geb\u00e4ude in Helmond haben wir neben den energieerzeugenden Paneelen auch eine LED-Beleuchtung in die H\u00fclle integriert, die sich mit den Jahreszeiten ver\u00e4ndert. Im Winter kann man auf der Fassade Schneeflocken sehen und im Fr\u00fchling Blumen. Man kann aber auch eine Software verwenden, mit der das Geb\u00e4ude am \u201eTag der Nachhaltigkeit\u201c komplett gr\u00fcn wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein anderes Projekt haben wir einen Entwurf entwickelt, bei dem Ihnen das Licht auf der Treppe folgt. Dank dieser\u00a0 zus\u00e4tzlichen Funktionen k\u00f6nnen Sie wirklich mit Ihrer Umgebung interagieren. Besonders f\u00fcr Unternehmen ist es interessant, eine nachhaltige Fassade zu schaffen, bei der Farbe und Textur und m\u00f6glicherweise auch Licht integriert werden k\u00f6nnen. Damit k\u00f6nnen sie auch ihr Image definieren.<\/p>\n<h3>Welches Problem wollen Sie l\u00f6sen?<\/h3>\n<p>In den vergangenen Jahren wurde von Wissenschaftlern und Unternehmen eine Vielzahl neuer Technologien entwickelt. Gleichzeitig ist die Energiewende aber unerl\u00e4sslich. Das ist immer noch eine enorme Aufgabe. Was uns fehlte, war eine M\u00f6glichkeit zwischen all dem. Wir wollen die Energiewende mit der Wahnehmung von Geb\u00e4uden verbinden: \u00c4sthetik, aber auch ein bisschen Spa\u00df. Wenn beides nicht zusammenkommt, dann wird es nicht funktionieren.<\/p>\n<p>Zum Beispiel sind in die von uns entworfenen Fassadenelemente Solarzellen integriert, und die St\u00fctzen bestehen aus nachhaltigen Materialien. Wir arbeiten auch mit einem Bio-Komposit, das wir selbst entwickelt haben und das aus Fasern und Harz besteht. Das macht dieses Material nicht nur langlebig, sondern auch flexibel, so dass man damit auch runde Formen herstellen kann. Das sorgt wieder f\u00fcr ein weicheres Aussehen.<\/p>\n<h3>In welcher Weise heben Sie sich von der Konkurrenz ab?<\/h3>\n<p>Andere Anbieter agieren auf Basis von Technologie. W\u00e4hrend wir von Design und Produktentwicklung ausgehen und die richtige Technologie damit verbinden. Und wenn wir nicht die richtige Technologie haben, lassen wir uns etwas einfallen. Was uns auch von anderen unterscheidet: Da wir sowohl \u00fcber einen Hintergrund in der Produktentwicklung als auch in der Architektur verf\u00fcgen, sind wir in der Lage, alles selbst zu entwickeln.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns um alle Aspekte von A bis Z k\u00fcmmern, vom Design und der Entwicklung bis zur Realisierung. Ich wurde zum Beispiel im Rahmen des Sanierungsprojekts f\u00fcr Pharos, ein gro\u00dfer B\u00fcroturm in der N\u00e4he von Hoofddorp, zum Hauptarchitekten ernannt. Wir entwerfen und produzieren aber auch die innovativen Solarpanele, die dem Geb\u00e4ude ein weniger strenges Aussehen verleihen und auch nachhaltige Energie liefern.<\/p>\n<h3>Ihr Start-up gibt es nun schon seit drei Jahren. Was waren die schwierigsten Momente?<\/h3>\n<p>Man braucht immer Pioniere, die den Sprung wagen. Die Baubranche ist sehr konservativ. Um so viele Risiken wie m\u00f6glich zu vermeiden, ziehen sie es vor, den gewohnten Weg weiter zu gehen, anstatt neue zu erforschen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass es Menschen gibt, die an ihr Produkt glauben und bereit sind, in uns zu investieren.<\/p>\n<p>Wie Aukje Kuypers von der Installationsfirma Kuijpers. Sie hat unser Design auf der Dutch Design Week gesehen (wo wir 2016 den Preis \u201eSolar Design Challenge&#8221; bekommen haben). Sie ist dann auf uns zugekommen und sagte: \u201eIch will das f\u00fcr meine Hauptgesch\u00e4ftsstelle!&#8221; Zu diesem Zeitpunkt war sie gerade dabei, den Firmensitz umzugestalten, der zudem etwas aussagen sollte. Das war eigentlich unser erstes gro\u00dfes Projekt. Wir haben viele Reaktionen darauf erhalten, auch von der Presse. Ein erstes Projekt wie dieses ist extrem wichtig. Denn es erlaubt, anderen, auch potenziellen neuen Kunden, zu zeigen, was man zu bieten hat.<\/p>\n<p>Mittlerweile haben wir mehrere gro\u00dfe Projekte abgeschlossen und damit bereits ein Portfolio aufgebaut. Was immer eine Herausforderung bleibt, ist, von einem Projektvorschlag zu einem tats\u00e4chlichen Projekt zu kommen. Manchmal geht ein Projekt nicht voran, weil eine Kommune dagegen ist oder weil der Kunde beschlie\u00dft, doch nicht weiterzumachen.<\/p>\n<h3>Hatten Sie jemals das Gef\u00fchl, als Frau anders behandelt zu werden?<\/h3>\n<p>Ich bin ausgebildete Architektin und habe jahrelange Erfahrung in der Baubranche. Ich glaube, dass das Verh\u00e4ltnis zwischen M\u00e4nnern und Frauen w\u00e4hrend meines Studiums an der TU Delft bei 50\/50 lag, bei den gro\u00dfen Agenturen liegt es sogar bei 60\/40. Wenn man aber wirklich im Baugewerbe arbeitet, ist man immer noch ausschlie\u00dflich von M\u00e4nnern umgeben. Letzte Woche war ich bei einem Treffen mit dem Auftraggeber, dem Bauunternehmer, dem Fassadenbauer, den Rahmen- und Stahllieferanten: alles M\u00e4nner. St\u00f6rt mich das als Frau? Ganz und gar nicht. Vielleicht gehen sie zun\u00e4chst einmal abwartend an die Sache heran. Danach m\u00fcssen Sie sich beweisen. Aber wenn man wei\u00df, wovon man redet, wird man letztendlich ernst genommen.<\/p>\n<h3>Sie haben alle m\u00f6glichen Preise gewonnen. Sie selbst wurden im Jahr 2018 von der Zeitschrift <em>De Ingenieur<\/em> sogar zu einem der vielversprechendsten Ingenieure der Niederlande gew\u00e4hlt. Worauf sind Sie am meisten stolz?<\/h3>\n<p>Auf die Fertigstellung des Kuijpersgebouw. Das war wirklich etwas Besonderes. Und auch das Bewusstsein, wie wertvoll das f\u00fcr das Vertrauen der Kunden war. Au\u00dferdem erzeugt das Geb\u00e4ude noch mehr Energie, als wir erwartet haben!<\/p>\n<h3>Was sind Ihre Pl\u00e4ne f\u00fcr die kommenden Jahre?<\/h3>\n<p>Kurzfristig wollen wir noch einige Projekte in den Niederlanden realisieren und st\u00e4rker Fu\u00df fassen. Ansonsten wollen wir uns weiterentwickeln. Dazu haben wir mehrere Subventionsantr\u00e4ge in der Warteschleife. Wir haben auch gro\u00dfes Vertrauen in den von uns selbst erfundenen Biokomposit mit integrierten D\u00fcnnschichtsolarzellen. Dieses Material ist einzigartig auf dem Markt. Dennoch ist uns klar, dass wir, wenn wir schlie\u00dflich ein profitables Unternehmen werden wollen, mehr in Richtung Standardisierung gehen sollten. Anstatt all unserer einzigartigen Designs. Und wenn die Zeit reif ist, wollen wir auch international auf eigenen Beinen stehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Solarpanele f\u00fcr Fassaden, entwickelt das junge Unternehmen Studio Solarix. Die aus nachhaltigen Materialien hergestellten Platten sehen zudem auch gut aus. Sie sind eine intelligente Alternative zu Glasfassaden und den sonst \u00fcblichen schwarzen und blauen Solarpanelen. Das Start-up entwirft, entwickelt und realisiert sie in vielen verschiedenen Farben und Mustern. 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