{"id":178609,"date":"2019-07-21T21:24:11","date_gmt":"2019-07-21T19:24:11","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=178609"},"modified":"2019-07-21T21:24:11","modified_gmt":"2019-07-21T19:24:11","slug":"mobilitaet-der-zukunft-batterie-oder-wasserstoff-oder-beides-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/mobilitaet-der-zukunft-batterie-oder-wasserstoff-oder-beides-teil-3\/","title":{"rendered":"Mobilit\u00e4t der Zukunft \u2013 Batterie oder Wasserstoff oder beides? Teil 3"},"content":{"rendered":"<p>Im dritten und letzten Teil unserer kleinen Serie \u00fcber Elektroautos mit Batterie oder Wasserstoffantrieb stellen wir die Antriebskonzepte erneut gegen\u00fcber, gehen auf die jeweiligen Gefahren ein und ziehen ein Fazit, welche Variante die wohl gr\u00f6\u00dferen Zukunftschancen hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/mobilitaet-der-zukunft-batterie-oder-wasserstoff-oder-beides-teil-1\/\">HIER geht es zu Teil 1 der Serie \u00fcber Mobilit\u00e4t der Zukunft \u2013 Batterie oder Wasserstoff oder beides?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/mobilitaet-der-zukunft-batterie-oder-wasserstoff-oder-beides-teil-2\/\">HIER geht es zu Teil 2 der Serie \u00fcber Mobilit\u00e4t der Zukunft \u2013 Batterie oder Wasserstoff oder beides?<\/a><\/p>\n<h3>Brennstoffzellen werden billiger<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.audi.de\">Audi<\/a> arbeitet gemeinsam mit <a href=\"http:\/\/www.hyundai.de\">Hyundai<\/a> an der Entwicklung von Serienautos mit Brennstoffzelle. \u201eBis 2025 werden wir deutlich mehr als 20 elektrifizierte Modelle im Angebot haben: Plug-in-Hybride, Elektroautos und ein erstes Modell mit Brennstoffzelle in Kleinserie\u201c, sagte Audi-Chef Bram Schot im vergangenen Jahr. \u201eMit dem Ziel, zur Mitte des n\u00e4chsten Jahrzehnts f\u00fchrende Premiummarke f\u00fcr Elektroautos zu sein und 800.000 E-Autos pro Jahr zu verkaufen.\u201c Dr. Nikolai Ardey, der Leiter des \u201ePowertrain Development\u201d bei den Ingolst\u00e4dtern, ging noch einen Schritt weiter und meinte, dass die momentan noch sehr hohen Kosten f\u00fcr ein Auto mit Brennstoffzelle signifikant gesenkt werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>\u201eWenn man nach 2025 auf eine St\u00fcckzahl von ungef\u00e4hr 100.000 Einheiten pro Jahr kommt, was f\u00fcr einen Konzern wie Volkswagen eine durchaus erreichbarer Gr\u00f6\u00dfe ist, kann man schon davon ausgehen, dass sich der Preis f\u00fcr eine Brennstoffzelle ungef\u00e4hr auf ein knappes Drittel bis ein Viertel reduzieren l\u00e4sst\u201c, sagte Arday im Interview mit <a href=\"https:\/\/www.springerprofessional.de\/\">Springer Professional<\/a>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_178606\" aria-describedby=\"caption-attachment-178606\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-178606\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Mercedes-EQC-600x400.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-178606\" class=\"wp-caption-text\">Der Mercedes EQC \u00a9 Daimler<\/figcaption><\/figure>\n<p>Aktuell kostet der Toyota Mirai laut Liste knapp 80.000 Euro, ein Hyundai Nexo rund 10.000 Euro weniger. Ein gro\u00dfer Kostenfaktor dabei ist die Brennstoffzelle, da daf\u00fcr unter anderem das seltene und daher extrem teure Platin verwendet wird. Laut Professor Christian Mohrdiek, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Mercedes-Benz Fuel Cell GmbH und verantwortlich f\u00fcr die Brennstoffzellenentwicklung im Daimler-Konzerns, sei Platin jedoch \u201enicht mehr der gr\u00f6\u00dfte Kostenfaktor bei der Entwicklung der Brennstoffzelle\u201c.<\/p>\n<p>Auch von Volkswagen kommen diesbez\u00fcglich positive Nachrichten, denn in Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t Stanford hat der Konzern ein neues Verfahren entwickelt, mit dem die Platinatome extrem d\u00fcnn auf einer Kohlenstoffoberfl\u00e4che verteilt werden k\u00f6nnen. Dank dieses neuen Verfahrens kann die Menge des verwendeten Platins auf einen Bruchteil reduziert werden, was wiederum auch die Kosten entscheidend senkt.<\/p>\n<h3>Batterien \u2013 je mehr Reichweite, desto teurer<\/h3>\n<p>F\u00fcr ein elektrisch angetriebenes Auto muss man als K\u00e4ufer ebenso weit tiefer in die Tasche greifen als f\u00fcr eines mit Verbrennungsmotor. Der Grund daf\u00fcr ist in erster Linie die Batterie, bzw. deren Kapazit\u00e4t. Je mehr Kilowattstunden, desto gr\u00f6\u00dfer die Reichweite und desto h\u00f6her der Preis. Deshalb kostet die Batterie f\u00fcr einen Tesla mit bis zu 600 Kilometern Reichweite \u2013 wie bereits in Teil unserer Serie erw\u00e4hnt \u2013 auch 20.000 Euro, w\u00e4hrend die f\u00fcr ein Auto mit halber Reichweite auch nur halb so teuer ist.<\/p>\n<p>Unterschiede gibt es auch bei der veranschlagten Lebensdauer von 100.000 Kilometern bis 800.000 Kilometern. Obwohl die Lithium-Ionen-Akkus auch bei h\u00e4ufigem Laden kaum einen Memory-Effekt haben, verliert der Akku eines Autos im Laufe seines Lebens ebenso an Ladekapazit\u00e4t wie die Batterie eines Handys. Wie schnell dieses Nachlassen der Kapazit\u00e4t geschieht, h\u00e4ngt neben der Anzahl der Ladezyklen auch davon ab, wie nachgeladen wird, per Schnellladung oder mit normaler Geschwindigkeit. Au\u00dferdem spielen auch Faktoren wie Au\u00dfentemperatur und Fahrweise eine Rolle. Nach etwa acht bis zehn Jahren sind die Batterien zwar immer noch funktionsf\u00e4hig, die Ladekapazit\u00e4t verringert sich im Laufe der Zeit jedoch auf 70 bis 80 Prozent.<\/p>\n<figure id=\"attachment_178616\" aria-describedby=\"caption-attachment-178616\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-178616\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/8792-batterie-recycling-lightbox-Toyota-600x338.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"338\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-178616\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Toyota<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Problem Batterien-Recycling<\/h3>\n<p>Und selbst Akkus, die in Autos nicht mehr verwendet werden, k\u00f6nnen zum Beispiel als Zwischenspeicher f\u00fcr Strom aus erneuerbaren Energien dienen um den, beispielsweise durch Windkraftwerke, \u00fcbersch\u00fcssig produzierten Strom zu speichern und zu einem sp\u00e4terem Zeitpunkt wieder ins Netz einzuspeisen. Irgendwann stellt sich aber die Frage, was tun mit ausgedienten Lithium-Ionen-Batterien? Zur Zeit werden nur etwa 50 Prozent der Akkus recycled und das Lithium mit gro\u00dfem Aufwand wieder extrahiert.<\/p>\n<p>Es gibt jedoch bereits Ans\u00e4tze, diese Problem langfristig zu l\u00f6sen. Das US-amerikanische Unternehmen <a href=\"https:\/\/www.enzinc.com\/index.html\">EnZinc<\/a> entwickelt als Alternative zum Lithium-Ionen-Akku eine spezielle Nickel-Zink-Batterie. Dabei erm\u00f6glicht es die 3D-Zink-Schwammstruktur der Batterie, mehr als die dreifache Energie von Blei-S\u00e4ure-Batterien mit der zwei- bis dreifachen Lebensdauer zu liefern, w\u00e4hrend sie etwa gleich viel kostet. Im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus bietet sie die gleiche Energie und Lebensdauer bei etwa der H\u00e4lfte der Kosten. Laut des Unternehmens aus dem kalifornischen San Anselmo ist die Batterie vollst\u00e4ndig recycelbar und viel sicherer in der Anwendung als Blei- oder Lithium-Batterien.<\/p>\n<h3>Explosionsgefahr bei Batterie und Wasserstoff?<\/h3>\n<p>Nachdem vor einigen Wochen zum zweiten Mal in relativ kurzer Zeit ein Tesla Model S offenbar urpl\u00f6tzlich in Flammen stand, fachte das die Diskussion um die Sicherheit von Elektroautos an. Ein gro\u00dfes Thema war\/ist dabei auch die Frage, was passiert bei einem Unfall? Wie hoch ist das Risiko, eines Brandes? Laut eines Berichts des <a href=\"http:\/\/www.adac.de\">ADAC<\/a>, \u201evergleichsweise gering, da aktuelle Elektroautos bei einem Unfall genauso sicher sind wie herk\u00f6mmliche Autos und das Hochvoltsystem in der Regel nach einem Unfall mit Ausl\u00f6sung des Airbag abgeschaltet wird.\u201c<\/p>\n<p>Der Automobilclub hatte einen Crashtest-Vergleich vom elektrisch angetriebenen <a href=\"http:\/\/www.volkswagen.de\">Volkswagen<\/a> e-up! mit dem normalen VW up! durchgef\u00fchrt und am Ende an beide Autos 5 Sterne vergeben. Die elektrische Abschaltung des Hochvolt-Systems beim e-up! reagierte innerhalb von Millisekunden auf den Unfall und trennte \u00fcber ein Relais die Verbindungsleitung zwischen Batteriepack und Hochvolt-Leitungen zum Elektroantrieb. \u201eDie Batterie entz\u00fcndete sich nicht, es bestand keine Brandgefahr.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_178598\" aria-describedby=\"caption-attachment-178598\" style=\"width: 555px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-178598\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aufbau_tcm-17-1083061.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"348\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-178598\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Toyota<\/figcaption><\/figure>\n<p>Sorgen machen sich Verbraucher auch \u00fcber die Sicherheit der Wasserstoffautos, insbesondere, nach der Explosion einer Wasserstofftankstelle in Norwegen vor knapp einem Monat. Hersteller beteuern jedoch, dass Autos mit Brennstoffzelle nicht gef\u00e4hrlicher seien als herk\u00f6mmliche Diesel- oder Benzinfahrzeuge. Im Gegenteil. \u201eAuch wenn Wasserstoff hochentz\u00fcndlich ist, besteht bei einem Unfall keine erh\u00f6hte Gefahr. Vielmehr sind wasserstoffbetriebene Fahrzeuge sicherer als konventionelle Benziner\u201c, betont Toyota auf seiner Website. Denn, wie ein Test der Universit\u00e4t Miami gezeigt habe, explodiere Wasserstoff nicht.<\/p>\n<p>\u201eNachdem die Wissenschaftler einem Benzintank sowie einem Wasserstofftank ein Leck zugef\u00fcgt hatten, setzten sie die Fahrzeuge in Brand. Am Wasserstofftank entstand zwar eine Stichflamme \u2013 diese verpuffte jedoch komplett nach oben und erlosch sehr schnell\u201c, erkl\u00e4ren die Japaner. \u201eDer Gro\u00dfteil des Autos blieb unbeschadet. Denn Wasserstoff verfl\u00fcchtigt sich rasch und die Fahrzeugkabine ist zudem gegen austretenden Wasserstoff gesichert. Der Benziner hingegen brannte vollst\u00e4ndig aus.\u201c Ein Leck am Wasserstofftank, das zu einem Brand f\u00fchren k\u00f6nnte, sei zudem sehr unwahrscheinlich. Und selbst wenn ein Leck auftreten sollte, w\u00fcrden die Sensoren den austretenden Wasserstoff erkennen und das Fahrzeug w\u00fcrde automatisch abgeschaltet.<\/p>\n<h3>Fazit: Batterie oder Wasserstoff?<\/h3>\n<p>Wie sieht es nun mit den Kosten f\u00fcrs Tanken bei Batterie und Wasserstoff aus? Letzterer kostet pro Kilogramm 9,50 Euro. Der Verbrauch liegt bei rund einem Kilo f\u00fcr 100 Kilometer, was dazu f\u00fchrt, dass das H2-Auto nicht g\u00fcnstiger ist als ein herk\u00f6mmlicher Verbrenner. Anders beim Batterie betriebenen Auto. Laut einer Berechnung des ADAC kommt ein solches E-Auto pro Monat um 30 Euro g\u00fcnstiger, wenn man einen Preis von 1,30 je Liter Sprit und 28 Euro-Cent pro Kilowattstunde zugrunde legt. Ein Punkt also f\u00fcr das Batterieauto.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Punkt geht ebenso eindeutig an das Batterieauto: Das der Ladem\u00f6glichkeiten. In Deutschland stehen mehr als 15.000 Ladestationen f\u00fcr Batterieautos gerade mal 71 Zapfs\u00e4ulen f\u00fcr Wasserstoff gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Bei der Zeit an der Zapfs\u00e4ule gewinnt dagegen das Brennstoffzellenauto, das mit einer Zeit von drei bis f\u00fcnf Minuten im Grunde ebenso schnell betankt werden kann, wie ein Benziner oder Diesel. Das Laden eines Batterieautos h\u00e4ngt von der Kapazit\u00e4t der Batterie und der Art des Ladens ab. An der heimischen Steckdose dauert es zwischen acht und 14 Stunden, an einer \u00f6ffentlichen Schnell-Ladestation zwischen 30 und 60 Minuten, wenn das Auto f\u00fcr diese Lades\u00e4ulen geeignet ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_178597\" aria-describedby=\"caption-attachment-178597\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-178597 size-medium\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/1478251618180_Solare-WasserstoffTankstelle-600x508.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"508\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-178597\" class=\"wp-caption-text\">Solare Wasserstofftankstelle \u00a9 Fraunhofer ISE<\/figcaption><\/figure>\n<p>In puncto Reichweite kommen die Batterieautos den rund 500 Kilometern der Wasserstoffautos n\u00e4her oder haben sie bereits \u00fcberholt. Mit dem aktuellen Tesla Model 3 kommt man, je nach Fahrweise, rund 560 Kilometer weit ohne nachladen zu m\u00fcssen. Also unentschieden.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich Umweltfreundlichkeit liegen beide Antriebsarten \u2013 zumindest in Deutschland &#8211; ziemlich gleichauf, da die Stromproduktion in beiden F\u00e4llen gleich umweltsch\u00e4dlich ist. Allerdings kommt beim Brennstoffzellauto dazu, dass der Wasserstoff zu den Tankstellen transportiert werden muss, was eine weitere Belastung der Umwelt bedeutet. Diese Tankstellen m\u00fcssen auch erst eingerichtet werden. Deren Bau kommt auf jeweils etwa 1.000.000 Euro, w\u00e4hrend man zum Laden der Batterieautos lediglich weitere Ladestationen aufstellen muss. Vorteil Batterie.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend sei die \u201eGefahr\u201c angesprochen, dass eine Umstellung auf E-Autos zu einem Kollaps der Stromnetze f\u00fchren w\u00fcrde. Berechnungen zufolge sieht es so aus, dass f\u00fcr die Erzeugung von zehn Litern Treibstoff, egal ob Diesel oder Benzin, von \u201eWell-to-Wheel\u201c, also von der Quelle bis zur Zapfs\u00e4ule, 100 Kilowattstunden Energie n\u00f6tig sind. Mit diesen zehn Litern kommt ein Auto mit Verbrennungsmotor im Schnitt 100 Kilometer weit. Ein Tesla k\u00e4me mit dem gleichen Aufwand f\u00fcnf Mal so weit, oder f\u00fcnf Elektroautos k\u00e4men jeweils 100 Kilometer weit. Und da Elektroautos ja Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ersetzen und nicht dazukommen w\u00fcrden, k\u00f6nnte all die Energie zum Laden verwendet werden, die zur Erzeugung von Benzin oder Diesel nicht mehr gebraucht w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aktuell hat also das Batterieauto die Nase noch leicht vorne, vielleicht ist aber auch Mercedes mit dem GLC F-CELL auf dem besten Weg, der Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid kombiniert und beide Antriebskonzepte haben eine Zukunft&#8230;<\/p>\n<p><em><strong>Mehr Artikel zum Thema Elektromobilit\u00e4t <a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/?s=elektro\">HIER<\/a><\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>Mehr Artikel zum Thema Brennstoffzelle <a href=\"https:\/\/innovationorigins.com\/de\/?s=wasserstoff\">HIER<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im dritten und letzten Teil unserer kleinen Serie \u00fcber Elektroautos mit Batterie oder Wasserstoffantrieb stellen wir die Antriebskonzepte erneut gegen\u00fcber, gehen auf die jeweiligen Gefahren ein und ziehen ein Fazit, welche Variante die wohl gr\u00f6\u00dferen Zukunftschancen hat. 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