{"id":157133,"date":"2018-11-01T16:27:05","date_gmt":"2018-11-01T15:27:05","guid":{"rendered":"https:\/\/innovationorigins.com\/?p=157133"},"modified":"2018-11-01T16:27:05","modified_gmt":"2018-11-01T15:27:05","slug":"munchner-startup-bellabona-qualitat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioplus.nl\/archive\/de\/munchner-startup-bellabona-qualitat\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchner Startup Bella&#038;Bona will mit Qualit\u00e4t punkten"},"content":{"rendered":"<p>Die Mittagspause und ganz besonders das \u201ewas esse ich denn heute wieder?\u201c ist oft ein Problem in vielen Firmen. Nicht jedes Unternehmen verf\u00fcgt \u00fcber eine Kantine oder ein Restaurant um die Ecke. Also isst man mal schnell nebenbei ein Brot, holt sich ein Sandwich aus dem Supermarkt, oder man macht sich in der Mikrowelle (wenn vorhanden) etwas warm, was man von zuhause mitgebracht hat.<\/p>\n<p>In M\u00fcnchen gibt es nun seit seit Kurzem \u201e<a href=\"http:\/\/www.bella-bona.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bella&amp;Bona<\/a>\u201c, das sich darauf spezialisiert hat, Firmen mit leckerem und gesundem Mittagessen zu beliefern. Die Idee stammt von zwei Jungunternehmern aus Florenz, Niccol\u00f2 und Matteo, \u201edie das Ziel haben, die Mittagspause in M\u00fcnchner Unternehmen in einen Moment des Wohlgef\u00fchls und des guten Geschmacks zu verdeln\u201c, hei\u00dft es auf der Website.<\/p>\n<p>\u201eDas Essen der Italiener, die hier in Deutschland italienisches Essen verkaufen, hat im Allgemeinen eine sehr niedrige Qualit\u00e4t\u201c, erz\u00e4hlt Bella&amp;Bona-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Matteo Cricco. \u201eAlso haben wir uns \u00fcberlegt, eine Alternative f\u00fcr Firmen zu schaffen und mit hochwertigen, frischen Zutaten \u201aitalienisches Essen f\u00fcr Italiener\u201b zu produzieren.\u201c<\/p>\n<p>Sogenannte \u201eGeisterrestaurants\u201c, sind in ganz Europa auf dem Vormarsch und auch Bella&amp;Bona folgt diesem Trend. \u201eWir haben im Prinzip ein ganz normales Restaurant mit einer Speisekarte und unterschiedlichen Gerichten, aber eben ein Restaurants ohne Restaurant, das hei\u00dft, ohne physisches Restaurant, wo die G\u00e4ste hingehen und essen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt Cricco. \u201eWir haben erkannt, dass es generell einen Trend zur Bestellung nach Hause oder ins B\u00fcro gibt, nicht nur \u00fcber Amazon, sondern auch Essensbestellungen. Die Menschen wollen gutes Essen, aber ohne deswegen ihr B\u00fcro verlassen zu m\u00fcssen.\u201c An oberster Stelle stehe bei Bella&amp;Bona daher Qualit\u00e4t, betont Cricco. \u201eWir machen alles selber, auch die Schiacciata, mit zertifizierten Zutaten, die aus Italien importiert werden, wie zum Beispiel K\u00e4se. Nur die frischen Zutaten, wie Salat nat\u00fcrlich nicht.\u201c<\/p>\n<p>Der Unterschied zu einem herk\u00f6mmlichen Bestellservice ist, dass Bella&amp;Bona ein t\u00e4glich wechselndes Men\u00fc mit jeweils f\u00fcnf fixen Gerichten anbietet, das drei Mal im Jahr ge\u00e4ndert wird. Und es gibt auch Alternativen zum Beispiel f\u00fcr Vegetarier, Veganer, Menschen mit Laktoseintoleranz etc.<\/p>\n<h4>Tausende Menschen, denen es geschmeckt hat<\/h4>\n<p>\u201eDas bringen wir dann zu den Firmen, mit den wir zusammenarbeiten. Also bringen wir beispielsweise zu einer Firma mit 30 Mitarbeitern zw\u00f6lf Gerichtet dieser f\u00fcnf Produkte, aber nat\u00fcrlich haben die Leute die M\u00f6glichkeit, bis zu zwei Wochen im Voraus vorzubestellen, wenn sie etwas spezielles wollen\u201c, erkl\u00e4rt Cicco das Gesch\u00e4ftsmodell. Bezahlt wird per QR-Code und Handy. \u201eJedes Produkt hat seinen eigenen QR-Code und der Kunde kann ganz einfach mit seinem Smartphone bezahlen. Das ist f\u00fcr beide Seiten von Vorteil, wenn die Bezahlung bargeldlos funktioniert.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_157129\" aria-describedby=\"caption-attachment-157129\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-157129\" src=\"https:\/\/archive.ioplus.nl\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/chef-doing-600x400.jpg\" alt=\"Bella&amp;Bona\" width=\"600\" height=\"400\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-157129\" class=\"wp-caption-text\">Chefkoch Andrea di Paolo<\/figcaption><\/figure>\n<p>Spezialit\u00e4t des Hauses ist die Schiacciata, eine toskanische Variante der traditionellen Focaccia, die Chefkoch Andrea di Paolo und sein Mitarbeiter in den verschiedensten Varianten zubereitet. Der Italiener wurde nach eigenen Worten im Rom \u201emit den H\u00e4nden im Mehl\u201c geboren und hat bereits in verschiedenen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern als Koch gearbeitet. Neben der beliebten Schiacciata gibt es im Bella&amp;Bona Korb auch frische Salate, Burger, Fruchtpasteten oder auch eine Farinata. Au\u00dferdem haben Mitarbeiter im Rahmen des Premium-Plans die M\u00f6glichkeit, Gerichte zu bestellen, die vom vorgeschlagenen Standard-Men\u00fc abweichen<\/p>\n<p>Bella&amp;Bona gibt es erst seit ein paar Monaten, die Gesch\u00e4fte laufen aber bereits gut. \u201eWir haben die Firma Ende Mai gegr\u00fcndet, richtig er\u00f6ffnet wurde sie aber erst im September. Zwischen M\u00e4rz und Augst lief nur eine Testphase. W\u00e4hrend dieser Phase haben wir einige Anpassungen im Angebot vorgenommen\u201c, erkl\u00e4rt Cricco. Teil dieser Testphase war das Sommerfest im Olympiapark. \u201eIn diesem 25 Tagen hatten wir Tausende Menschen, die das Produkt getestet haben und denen es geschmeckt hat.\u201c<\/p>\n<p>Im September wurde f\u00fcr den Vertrieb jemand eingestellt, der Deutsch spricht, da die beiden Jungunternehmer die Sprache erst lernen m\u00fcssen. \u201eSeitdem l\u00e4uft der Betrieb und mittlerweile haben wir schon rund 20 Kunden\u201c, erz\u00e4hlt Cricco stolz. \u201eDar\u00fcber sind wir sehr gl\u00fccklich, denn diese Kunden sind alle anerkannte Firmen wie McKinsey, Bain, Holidu, EF Education First und einige mehr.\u201c<\/p>\n<p><em>Bilder: Bella&amp;Bona<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mittagspause und ganz besonders das \u201ewas esse ich denn heute wieder?\u201c ist oft ein Problem in vielen Firmen. Nicht jedes Unternehmen verf\u00fcgt \u00fcber eine Kantine oder ein Restaurant um die Ecke. 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